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10.12.2008
» Traurige Geschichten » 3 minuten Himmel
NR
Ich war ein taffes Mädchen. Und war bei den „normalen“ als Piratenbraut bekannt. Aber echt der Name passt doch nicht zu mir, oder? Ich bin nämlich viel zu lieb um eine Piratenbraut zu sein. Ich kämpfe manchmal schon um was zu kriegen und stehle und weiss doch auch nicht was die bösen Jungs machen. Ich seh nicht mal wie einer dieser Bräute aus. Es war Frühling und ich bin wieder einmal von zuhause abgehauen. Vor ein paar tagen hat es geschneit aber der schmitzte auch wieder weg. Ich hatte mir bloss eine dünne Jacke angezogen. Ich frierte ich sollte endlich mal Geld sparen für ein paar neue Schuhe. Die waren voll ausgelatschten. ich lief zu den leerstehenden Häusern in unserer Stadt, dort hängten die meisten die wie ich waren. Aber es gab auch häufig Schlägereien, wegen ganz kleinen dingen. Das letzte Haus in der reihe ist das einzige das nicht baufällig war. In dem hausen immer alle. Ich trat herein und sagte allen hallo seit der einte Strom angezapft hat können wir mit einer Elektroheizung heizen. Da es nicht mehr so dicht war kam überall kalter wind hinein, das gute dran war das es doch umeiniges wärmer war als draussen. „hey, Kati !“, rief mir eine junge stimme zu, „sieht aus als du frieren würdest.“ Er lächelte.
„ja ich friere. Aber ihr habt das super mit der Heizung hingekriegt. Hab schon fast warm.“
„danke. Willst du meinen kaffe haben ist noch heiss?“ ich nahm die noch heisse kaffe Tasse an mich. als ich mir es gerade auf dem kaputtem Sofa bequem gemacht hatte und warm hatte. da musste doch jemand von den vielen Daueranwohner Alarm schlagen. ich stand schnell auf und fragte was sei. Alle schalteten ihre Handys ein um es im Notfall zu brauchen. Ich schaute aus dm Fenster. scheisse die Gang! Wegen denen ist schon mal jemand gestorben! Ich hielt mich im Hintergrund auf.
Die Schlägerei war im vollem gange alle anwesenden Mädchen blieben im Haus. Auf einmal schoss ein harter Gegenstand durch die Scheibe, und ausgerechnet auf mich.
Ich stand mühsam wieder auf und war erstaunt das ich keine schmerzen hatte, aber auch alle Mädchen und das Haus war weg. Rundherum war es mit Watte weissen und auch weichen Wölkchen voll. Offenbar sass ich darauf, wenn ich jetzt im Himmel bin weiss ich nicht mehr was ich sagen sollte was ich denken sollte was ich…was weiss ich! Die Wolkenlandschaft löste sich langsam auf und wurde zu einer wunderschönen Wiesenlandschaft. Ich stand vorsichtig auf, schaute mich herum und merkte das schwarze Wolken aufzogen. Ein Gewitter! Im Himmel?
Ich schreckte hoch. ich stiess mit dem Samariter, den die Mädchen gerufen haben, zusammen. ich rieb mir die stelle am kopf: „war ich Tod?“ fragte ich zerknirscht. der schaute mich komisch an. „ja, du warst ungefähr für 3 Minuten weg.“ Ich schaute nachdenklich zu den anderen. Doch die regten sich kaum. „du kommst erstmal mit ins Krankenhaus.“ Sagte der Samaiter.
alles lesen | 0 Kommentare | Janina | janinadorinabaumann@hotmail.com
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