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« Stalking - Begriffsgeschichte
16.09.2008
» Abenteuer » Nacht des schrekens
NR
In Aarau darf man auf den ersten mai wen 18 ist oder wird eine Nacht lang machen was man will aber wortwörtlich. Und ich bin 18. Jaaa!!!!!!!! Ich machte schon ein paar tage zuvor ab was wir tolles tun werden. Zuerst wollten wir eine wand Besprayen mit viva la 30 April – 1 Mai. Irgendwie doof. Aber gut ich fand es toll. Und dann wollten wir uns in der Aare an einem stillen ort baden gehen. Und auf die Strasse setzten um zu schauen wie lange die Leute es aushalten. Und saufen was das zeug hält! Natürlich müssen wir rechtzeitig aufhören bevor es nicht mehr zu Stoppen wird. Aber wie so oft bei solchen vor Planungen kam was dazwischen. Ich an Wochenende beim ausgehen in einem süssen Typen begegnet, blaue Augen, braune Haut, braune Haare. Er war auch 18 wie ich und ging auch an den Polterabend. Also wollte ich ihn suchen gehen.

„du willst doch nicht wirklich diesen Typen suche gehen?“
Meine Freundin war nicht gerade davon begeistert.
„klar so was muss ich mir durch die Finger gehen lassen!“
„ok von mir aus aber ich hab durst.“
„Wo können wir was kriegen?“
„weiss nicht“ wir liefen ziellos durch die Gegend hinter uns schepperte was. Ich schaute nach hinten und sah des ausgangs-typen. „da ist er!“ sagte ich zu Alliot. „na dann geh doch zu ihm.“
„Nein will nicht die leute anzusehen ist viel schöner. Wie findest du ihn?“
„nicht schlecht. Hast ein guten Männer Geschmack.“
„hast du die spray dosen dabei?“ fragte ich sie nach einer weile.
„ja los komm hier unter der Brücke ist noch nichts versprüht.“
Wie sprühten wie gesagt den Satz hin. Dann als wie so durch die Gegend ziehen bekamen wir eine Flasche zu trinken vom braune-haare-braune-haut-blaue-augen-typen, weil wir so hübsch sind sagte der .Es war nicht viel aber danach waren wir total aufgekratzt. Alliot liess ein Lied laufen von ihrem Handy. Wir sangen laut und zum teil falsch mit. Als wir durch das quartier zogen in dem wir wohnten und laut sagen hörten wir schreie und Gebrüll. Wir dachten das sich ein Ehepaar streitet oder so. aber als wir weiter gingen ohne Musik sahen wir was Entsetzliches. An einem weissen Gartenzaun stand mit Blut geschrieben: Nacht des Schreckens. Daneben eine Person liegen. Alliot schrie und rannte weg. Ich ging mit da ich nicht alleine sein wollte. ich rief aus meinem Handy die Polizei. „guten tag .äh…. gute Nacht...äh…ich meine guten Abend. hier im Schiebschachen lieg eine bewusstlose Person wahrscheinlich hat sie jemand zu Boden geschlagen und schwer verletzt. Es wurde mit ihrem blut was auf einem Zaun geschrieben.“ Mich schüttelte es nur wen ich an das denken muss. „brauchen sie einen Krankenwagen?“
„Was denken sie auch, sicher!“
Alliot sass zusammen gekauert auf einer Bank in nähe der Strasse. Ich umarmte sie. Versuchte sie zu beruhigen. Ich selber hatte auch angst das dieser verrückte noch unterwegs sein könnte, was heisst könnte sicher ist er das. Alliot fing an zu weinen. „hast du schon mal so was so erlebt?“ fragte sie mich.
„Ne warum?“
„früher haben wir in Grossbritannien gewohnt und da war auch so eine Aktion von einem verrückten gestartet worden.“
„das tut mir aber leid Alliot.“ Sagte ich mitfühlend. Wir hörten die zwei Sirenen auf die wir schon so lange warteten. Der Krankenwagen schoss an uns vorbei und machte eine Vollbremsung bei der Unfallstelle. „Und ich dachte es sei eine gute Idee diesen Spruch an die wand zu sprayen.“ Sagte ich. Alliot weinte leise. Kurz darauf brauste auch die Polizei an uns vorbei. Alliot tauche ihr Gesicht in den Brunnen um es abzukühlen. „Geht’s?“ fragte ich Alliot.
„ja. Ich bin frisch und munter.“
„das hört man gerne.“
„Könnte ich ein Taschentuch haben?“
„warte“, ich suchte meine Hosentasche danach ab, „ja hier.“
„danke.“
Wir liefen weiter an der Aare entlang das ist der Fluss der durch Aarau fliesst. Es war schön hier entlang zu laufen. Die stille ist eingekehrt. Ruhe, ich liebe es nach solchen Momenten. Am Rand vom Kiesweg sassen ein paar Jungs auf der mauer und hatten ein kleines Feuer angezündet. Sie sassen alle mit hoch gezogener Kapuze da und hielten den kopf gesenkt. Wir blieben stehen der Krankenwagen fuhr vorbei. „Was macht ihr hier?“ fragte Alliot.
„wir?“ sagte der einte.
„ja ihr.“ Sagte ich erwartungsvoll.
„wir trauern um einen freund.“ Sagte dieser der am nächsten von mir sass.
„oh ist es heute geschehen?“ fragte ich.
„ja eben vor ein paar Minuten.“ Sagte der gleiche und machte die Kapuze runter, und hervor kam der braune-haare-braune-haut-blaue-augen-typ. Mir wurde heiss und kalt ich hatte tausende von Schmetterlingen in mir herumfliegen.
„sag mal wie heisst du?“ fragte ich.
„ich? Ich heisse Brian. Und du hübsche Mädchen?“ ich fühlte mich geschmeichelt.
„ich heisse Kerstin.“
„wir haben dein freund wahrscheinlich gerettet.“ Posaunte Alliot raus.
„danke.“ Sagten sie nur alle abwechselnd.
„was? Nur danke!“ schrie Alliot.
„soll ich dich etwa umarmen kommen?“ fragte der der zu hinterst sass.
„gerne.“
„mach ich aber nicht.“
„wollt ihr euch nicht zu uns setzten?“ fragte Brian.
Ohne was zu sagen setzte ich mich neben Brian.
„ok wenn sich Kerstin einfach so hinsetzt.“ Eine weile war schweigen. Dann fragte ich ob sie wissen was auf dem Zaun steht. „Es steht Nacht des Schreckens drauf.“ Sagte der dem es schon mal das gleiche passiert ist.
Der einte hatte sein drittes Bier oder Eve leer getrunken und schlug vor das wir falschen drehen machen sollten mit küssen. Ok dachte ich, vielleicht könnte ich mal Brian küssen. Der hinterste der auch am dünnsten war drehte die Flasche. Es ging nicht so gut bis der einte die Idee hatte den leeren Karton drunter zu legen, dann ging’s. zuerst musste Alliot den dünnen küssen. Danach kam der schon-mal-erlebt-junge dran. Er drehte, ich schaute gebannt auf die Flasche. Es traf Brian. Ich wurde rot. Dieser hat es bemerkt: „Brian du musst… Kerstin küssen.“ Brian drehte sich zu mir ich ebenfalls, er kam näher, ich schloss die Augen. Ich rutschte etwas näher, er berührte meine hüften. Er küsste mich. Lange. Es ist am schönsten wenn man den küssen kann in den man verliebt ist.
alles lesen | 0 Kommentare | Janina | janinadorinabaumann@hotmail.com
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