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« Knut und Flocke - Tierschutz auf Abwegen
11.06.2008
» Abenteuer » Wandern mal anders
NR
Ich freute mich schon lange auf diesen Ausflug. Aber irgendwie machte mir unsere zwei Lehrerinnen die schon am längsten die schule leiten einen irgendwie stresseigen Eindruck. Die reise, also der Ausflug ging ziemlich weit weg. ins Tessin. Wir starteten in aller frühe. Ihr wist ja wie; Bahn, Bus, Postauto ich hatte so das Gefühl das die Lehrer uns was verheimlichen. Aber es Intresierte mich ja gar nicht. Ich hatte andere Pläne. Jungs. Ich hatte schon lange auf einen abgesehen. Micha, diese Augen Blau, tief blau so sexy, und die Frisur so frech, braunblonden gefärbten in seinen haaren, das Gesicht so weich wie das von einem Engel. Ich sage euch eins ich träume jede Nacht davon!
Meine drei Freundinnen waren mit einer Diskussion beschäftigt die sich `es gibt immer ein erstes Mal` nannte. sie kicherten immer wieder mal. „hey Kerstin warum bist so still?“ fragte Alliot gut gelaunt. „ach“ sagte ich verträumt, „ es ist nur…..“ „ aha so ist es ich weis was du sagen willst!“ sprach Annabelle. „ nein so ist es aber nicht!“ entgegnete ich. „ doch ist es!“ giftete sie zurück. „Nein!“ ich ebenfalls. „doch, oh doch“ entgegnete Annabelle. Und so ging das ne weile weiter. Bis…jemand da zwischen kam, es war unsere Begleitung mit der war nicht zu spassen: „ Hört auf der stelle auf sonst könnt ihr gleich wider auf denn nächsten Zug gehen!!!“ das waren ihre Worte. wir blieben alle eine weile lang still sitzen. „ich muss mal kommt jemand mit?“ fragte Annabelle. „Ich komm mit.“ Sagte Lola. Wir beide, also ich und Alliot sassen uns still gegen über. Die zeit verstrich aber die anderen beiden waren immer noch nicht zurück gekommen, wir gingen Richtung WC.
Wir hatten es eilig da wir bald umsteigen müssen rannten wir. Wir rannten so schnell das wir mit einer dunkel gekleideten jüngeren Frau zusammen stiessen die wahrscheinlich auf Geschäftsreise war. Sie hatte eine kleine schwarze Handtasche bei sich aus der fiel was aber ich konnte es aber nicht sehen. Alliot war schon wieder auf den Beinen. Sie war weiter gegangen. Ich entschuldigte mich bei der Frau freundlich. Ich machte mich auf den weg zu Alliot. Die wartete auf mich wenige Meter weiter vorne. die Frau hob mein Handy auf und rief mir nach aber bemerkte nicht.
Wir liefen langsam weiter gingen zum nächst WC und klopfen leise an die Tür. „hallo“, fragte ich. „ist da jemand?“ „ja alles in Ordnung, wir sind´s.“ sagte eine mir bekannt stimme. Die Tür ging auf und Micha schaute raus erschrak auch noch. „was macht ihr hier?!“ jetzt schaute auch die Annabelle heraus. Ihre Frisur sah aus als wäre sie frisch aus dem Bett. Mit einem schmunzeln im Gesicht sagte Alliot „ deine Hose ist offen Micha:“ „oh, es sieht nicht so aus wie es aussehen sollte!“ er machte mit rotem kopf seine Jeans zu. „mal ein anderes Thema“, sagte ich. „wo ist Lola?“ daraufhin Annabelle: „am flirten.“ „ Weiter vorne.“ Sagte Micha beiläufig. Ich lief nach hinten. „Hi“ sagte ich zu Lola und ihrem flirtopfer. Der grüsste mich freundlich zurück. Lola schaute mich entsetzt an. Als ob ich ihr das Geschäft des Jahres versaut hätte. „ich wird hier wohl nicht mehr gebraucht.“ Der Unbekannte drehte sich um und verschwant hinter einer Tür. Wieso musstest du auch dazwischen kommen. Es war grade so gut!“ schimpfte Lola mit mir. “ja es tut mir leid.“ Gab ich genervt zu. „und nun komm die anderen warten auf uns.“ Ich zog sie am Ärmel mit damit sie sich endlich mal vom fleck bewegt. beim WC angelangt gingen wir alle zu unseren Plätzen zurück.
Der schock war gross als wir nur einen stillen, lehren wagen ohne unsere Kameraden vorfanden. Der erste der seien stimme wider fand war Micha. er fluchte vor sich hin, packte seine Sachen zusammen und kam wieder zu uns. Da ihm ja nicht viel anderes übrig blieb. Die Frau, mit der wir vorhin zusammen gestossen sind, kam auf mich zu und meinte dass ich mein Handy liegen lassen habe. Es klingelte das. Display zeiget an das clea mir anrief. Ich nahm den Anfuf entgegen: „Hi Clèa. wo seid ihr?“ „wir sind ausgestiegen und haben euch nicht mehr gefunden. Ihr müsst bei der nächsten Station aussteigen. Ruf mich dann nochmals an. okay? Bye ,Bye.“ Damit endete das Gespräch ohne das ich auch nur etwas sagen konnte ausser hallo. Zum glück haltete der Zug in diesem Moment wir rannten raus so schnell es ging. Geschafft! Ich rief von meinem Handy aus Clèa an die wollte natürlich nur wissen wie es ihrem schatzi geht. Ich meinte nur: „das willst du gar nicht wissen!“ in diesem Moment hörte ich etwas was für ärger sorgen würde. Micha fragte allen ernsten ob Lola mit ihm gehen möchte. Ich sagte schnell tschüss. „Micha ist das wirklich dein ernst?“ Alliot wusste nicht was sie denken oder sagen sollte, wir anderen auch nicht. Mein Handy bimmelte schon wieder. Unbekannter Teilnehmer, stand auf meinem Display. Ich nahm den Anruf an und sagte nur „ja.“ Diese stimme war mir irgendwie bekannt aber es könnte auch sein das ich mich einfach nicht mehr an sei erinnerte. „wir müssen zum Busbahnhof gehen und dann in die Nummer 2 steigen!“ meinte ich nur verwirt. Wir verliessen das Gleis und gingen durch die Unterführung. Wobei Micha und Annabelle immer die letzten waren. Sie hielten Händchen und gaben sie abwechslungsweise einem Küsschen auf die Wange wir mussten sie mehrere male auffordern zu uns zu kommen weil sie zuweit weg waren. Wir mussten nur noch die Treppe hoch dann sollten wir am Busbahnhof sein. Wir sassen im Bus Nummer 2 nach Erlinsbach-Barmelweid. Die unbekannte Person rief wieder an. „Ihr müsst nach fünf langen Stationen aussteigen?“ ich drückte ab und schaute einfach nur noch aus dem Fenster. Die erste ,die zweite, die dritte, die vierte, die fünfte. „wir müssen aussteigen„ sagte ich. Ich war wie in Trance stieg aus und lief einfach nur weiter ohne auf die anderen zu warten. Alliot und Annabelle konnte auch mal ihre Finger von Micha lassen holten mich ein und drehten mich um so das ich ihnen ins Gesicht sehen konnte. „Kerstin was ist, wird normal“ Lola schüttete mir Wasser ins Gesicht ich erschrak so sehr das ich ein paar schritte nach hinten machte und über was undefinierbares stolperte, flog um aber weich er wegen meines Rucksacks. Ich blieb um mich zu erholen. Nicht so sehr guter ort um sich aus zu ruhen. Die anderen kamen zu mir gestürmt, also Alliot und Lola, Annabelle wollte bei ihrer liebe bleiben. Beide nahmen je eine hand von mir und halfen mir auf die Beine. Ich war fölig neben der spur. Nach sehr kurzer zeit so 1-2 Minuten später ging es mir wieder besser. „Los kommt gehen wir weiter.“ Meinte ich stand auf und ging weiter. Ob wohl das nicht so leicht war. Ich kam mir wie betrunken vor. „Geht’s dir auch wirklich gut? Ich meine nur.“ Micha sah irgendwie besorgt aus. Ich lächelte ihn nur an. „ ja es geht schon“, auf einmal wurde ich ganz schwach. “aber weißt du, mir ist so schwindlig.“ich sank Micha in die arme. Aber ich konnte mich noch mal fangen er begleitete mich zu einer nahe gelegenen Bank. er und ich, wir setzen uns. Er sagte ich solle mich hinlegen. Ich lag auf der schos von Micha. Annabelle stand einige Meter eifersüchtig mit Lola du Alliot daneben. Bei näherem betrachten fand ich er hätte schon ein sehr hübsches Gesicht. Ich schaute ihm genau in die Augen. Er lächelte mich an, ich lächelte zurück und richtete mich auf. Stand auf liess ihn einfach sitzen, ging zu Alliot und Lola. Ich flüsterte den beiden zu: „ich glaube ich hab mich in Micha verliebt.“ „ ne, ach wirklich.“ Sagte Lola allwissend. „wir wussten das schon seit wir noch im Zug sassen.“ Meinte Alliot. Ich war enttäuscht, ich dachte es wäre denen nicht aufgefallen. „Gehen wir weiter?“ fragte Annabelle von etwas weiter weg. „Klar!“ rief ich ihr zu meinem Handy klingelte schon wieder dieser Anrufer. Ich blieb stehen sah nur auf das Display. Lola blieb stehen und rief mir zu: geht es dir auch wirklich gut?“ ich antwortete ihr nicht. Ich nahm den anruft an „ja, hallo wo sollte ich diesmal hinkommen?“ fragte ich. „Gehe rechts, in die Richtung die der Bus gewählt hat. Gehe einen Trampelpfad rechts er ist gut zu sehen. Laufe solange bis du eine alte hüte findest. Warte. „ der unbekannt legte auf. Das nervet mich im Moment, diese anrufe.
Nach einer ganzen weile sah ich den Trampelpfad den er meinte. “kommt hier durch“ sagte ich. Wir gingen dadurch und fanden nach langer zeit eine kleine hüte. Wir gingen um die hüte herum und entdeckten einen Keller Eingang. Wir wollten schon nachschauen was in diesem Keller war, aber jemand hindere uns daran. „ Keller oder tot. Was wählt ihr?!“ drohte uns der unbekannte. „Den Keller“ sagte Annabelle schnell, ging die Treppe runter wir folgten ihr. „Halt“! Er schoss einmal in die Luft um uns zu ermahnen. Wir blieben alle stehen, und rührten und nicht vom fleck. „ihr bleibt da stehen oder jemand von euch wird schlecht gehen!“ er setze sich und wartete. Wir setzten uns ebenfalls. Alle die hier waren, also wir fünf plus dieser verrückte schwiegen alle. Nach langen Minuten und einpaar regen tropfen war der Typ doch tatsächlich eingeschlafen. Micha schaute nach ob er wirklich eingeschlafen war. Er gab uns das ok Zeichen und alle bis auf Alliot liefen schnell die Treppe hoch. Sie schaute nach ob die Kellertür offen war, die aber leider verschlossen blieb. Wir ganz vorsichtig über den kleinen Vorplatz. Doch leider nicht ganz leise. Lola stand auf einen klein ast der im weg lag. Er knackste und in weniger als eine Minute hörten wir eine wütende stimme wir rannte schnell in den gut versteckten Trampelpfad und rannten bis zur Bushaltestelle und hatten das glück das der Bus auch haltete. Stiegen schnell ein und waren so froh das dieser krimineller uns nicht folgen konnte. Wir sagten alle nichts weil wir uns zuerst erholen mussten. Micha war der erste der etwas sagte: „Mein schatz, ich hatte solche angst um dich!“ „Ich hatte auch“, Annabelle musste zuerst wieder luft holen da sei sich immer noch nicht richtig erholt hatte. „um dich angst!“ „aber überlegt doch mal, das kann doch nicht einfach sein das mir jemand dauernd auf mein Handy anruft und wir, also ich ihn, überhaupt nicht kenne, oder zu mindest kenne ich seine stimme nicht“? meinte ich. Wir stiegen am Bahnhof aus dem Bus und Lola rief Clèa an um zu wissen wo sie gerade seien. Aber die wollte nur wissen wie es ihrem liebsten geht. „warum willst du uns nicht einfach sagen wo ihr seid?“ sagte dann Lola schlussendlich. Alliot nahm ihr das Handy aus der hand und entschuldigte sie sich bei ihr. Sie sagte ihr dann doch noch wo auf welchem Gleis sie auf den Zug warten. Es war Gleis Nummer 3. Jemanden rief meinen Namen. Ich drehte mich um und sah die schwarz gekleidete Frau. Sie gab mir mein Handy zurück, ich bedankte mich bei ihr.
Auf dem Gleis angekommen fragten uns die Lehrer wo wir waren. Es waren drei Lehrer mit gekommen ob wohl wir nur 38 Kinder sind und es bei einigen Schule nur eine begleit Person gibt. Zuerst kam unser Klassenlehrer, Herr Türingen fragte uns warum wir nicht Cléas Vorschlägen gefolgt sind. man konnte sagen so viel man wollte aber er glaube es uns nicht. Clèa hat schon lange Micha beschlagnahmt.
Im Zug auf der Rückfahrt war Cléa froh ihren schatz wieder zu haben. Aber der Micha wollte seine geliebte gar nicht mehr haben.
Ich sah ihn an mir vorbei laufen mit gesenktem Kopf. Ich schaute ob Cléa nicht ihn nach schaute und lief ihm dann nach. Da stand er. Seitlich angelehnt an das grosse Fenster und schaute aus dem Fenster. Er sah traurig aus als hätte er etwas Falsches getan. „Möchtest du gerne was sagen?“ fragte ich ihn freundlich. Ich sah wie ihm eine träne über das Gesicht lief. „ist es wegen Cléa?“ fragte ich vorsichtig. „weißt du ich mag sie. Aber auch dich.“
Das waren wahre Worte. „aber ich weiss nicht wer ich mehr liebe. Dich oder Sie. Ich weiss es nicht.“ Diese Worte waren so unbeschreiblich. Er trat an mich heran.
Der Zug fuhr in die nächste Haltestelle ein. Der Chauffeur. Bremste ruckartig so dass er auf mich fiel. Ich verlor das Gleichgewicht und flog auf den Boden. Nun lagen Micha und ich auf dem Boden des Zuges und merkten nicht das angehalten hat. Der zug fuhr weiter. Mich a gab mir einen schönen Kuss und zog mich vom Boden. „jetzt weiss ich wer von euch ich mehr liebe.“ Saget er mit einem lächeln im Gesicht. „und. Wen liebst du mehr?“
„na dich.“ Er küsste mich zärtlich.


[Text wurde geaendert (21:34:18 11.06.2008) von Janina]
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