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Kurzübersicht
18.08.2021
» Abenteuer » Nings Kanufahrt
NR 375
Es war ein angenehm kühler Sonntagmorgen als Ning, ihr Grossvater und ihre Grossmutter aufwachten. Der Wecker klingelte bei allen um 6:00Uhr, denn sie mussten früh aufbrechen um noch ein paar Fische angeln zu können. Nings Grossvater bereitete gerade das Frühstück vor, als Nings Handy klingelte. Sie ging ran, während sie sich fragte wer denn um 6:34 am Morgen anrufe. Es war ihre Freundin Lina, die auch beim Kanufahren dabei sein sollte. Sie nahm ab und fragte: "Hallo, Lina was ist denn?" "Lina
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02.08.2002
» Phantasie-Geschichten » Ein sehr spezielles Treffen
NR 2
Eine Geschichte von Keren Attas, 10 Jahre, Schweiz

Eines Tages ging ein Mädchen in eine Bibliothek, um ein Buch von Harry Potter zu suchen. Sie suchte das dritte Buch, weil sie Nummer eins und zwei schon gelesen hatte. Das Buch Nummer drei war aber ein spezielles Buch, weil in der Gruppe von Harry Potter drei Personen waren.

Plötzlich sprang dieses Mädchen in das Buch und sah, dass sie beim Schloss von Harry Potter war. Daraufhin schrie sie und sah, dass Harry Potter hinter ihr stand. Harry Potter sagte: "Hallo, ich bin Harry Potter und du, wer bist du?" "Ich bin Rebecca", sagte das Mädchen. "Was machst du hier?" fragte Harry. "Ich weiss nicht, was ich hier mache. Ich wollte ein Buch von Dir kaufen und jetzt bin ich da. Kannst Du mir sagen, wo die Bibliothek ist?" Harry Potter antwortete: "Viele Kinder sind schon hier gewesen, ich weiss nicht warum!" "Kannst Du mir den Weg zeigen?" "Ja, du musst in meine Bibliothek gehen und das dritte Harry Potter Buch suchen. Schlage Seite 36 auf und lies die ersten drei Sätze. Danach wirst du wieder in deiner Bibliothek sein." "Danke Harry Potter!" sagte Rebecca und ging in Harry Potter's Bibliothek. Zehn Minuten später ging Harry in die Bibliothek und Rebecca war nicht mehr da. Rebecca war wieder in der richtigen Welt und hatte alles vergessen, weil Harry Potter ihr gesagt hatte, Seite 36 aufzuschlagen. Hätte er ihr Seite 35 gesagt, hätte sie sich jetzt an alles, was sie mit Harry erlebt hatte, erinnern können. Rebecca ging zurück und lebte wieder ihr altes Leben.

Eines Tages ging Rebecca in die Schule und alle Schüler fragten sie: " Hast du Harry Potter gesehen?" Rebecca antwortete: "Ja, ich habe den Film gesehen. Er war sehr cool." In diesem Moment klingelte die Pausenglocke und Rebecca musste zurück in die Klasse. Als Hausaufgaben mussten alle Schüler ihrer Klasse ein Project über einen Film machen. Rebecca machte es über Shrek. Rebeccas Freundin, Lila, machte das Project über Harry Potter. Lila präsentierte ihr Project und zum Schluss gab sie jedem Kind ein Poster von Harry Potter. Plötzlich wurde Rebecca ganz weiss, so weiss wie Schnee. Da fragte ihre Lehrerin sie: " Ist alles in Ordnung, Rebecca?" Rebecca antwortete: "Ja, ja. Kann ich nur schnell auf die Toilette gehen?" "Ja, aber weißt Du denn, wo die Toiletten sind?" "Ja, bei den Knaben Toiletten." Dann bat die Lehrerin Lila, Rebecca zu zeigen, wo die Toiletten waren. Lila half ihrer Freundin gerne. In der Toilette fragte Lila: "Was hast du? Du siehst sehr komisch aus. Was ist mit dir los?" "Na ja, ich weiss nicht, was mit mir los ist. Ich erinnere mich an etwas von Harry Potter, aber ich weiss nicht was. Ich bin mit Harry Potter in einer Bibliothek, aber es ist nicht klar. Vielleicht muss ich nach Hause gehen." Darauf sagte Lila: "Komm, ich habe eine Telefonkarte. Du kannst deiner Mutter anrufen." Dann rief Rebecca ihrer Mutter an und sagte: "Mama, ich bin weiss wie Schnee. Bitte komm' mich holen. Ich bin müde und es geht mir nicht so gut." Die Mutter von Rebecca antwortete: "Ja, ich komme gleich." Dann kam Rebecca nach Hause und ging schlafen. In ihren Träumen sah sie Harry Potter. Da sagte Harry Potter zu Rebecca: "Hallo Rebecca, kannst du dich noch erinnern, was passiert ist?" "Ja", sagte Rebecca, "aber ich darf das nicht sagen, oder?" "Ja!" sagte Harry Potter. Plötzlich wachte Rebecca auf, und es ging ihr wieder gut. Sie war nicht mehr krank und alles war in Ordnung. Jetzt erinnert sich Rebecca wieder an die ganze Geschichte, doch sie darf sie nie erzählen.
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02.08.2002
» Phantasie-Geschichten » Die Welt hinter dem Spiegel
NR 1
Eine Geschichte von Vera Bischofberger, 13 Jahre, Schweiz

Anna berührte die Spiegelfläche. Sie fühlte sich leicht und froh. Die Welt hinter dem Spiegel... sie hatte sie gefunden. Ihre Fingerspitzen glitten durch die silberne flüssige Masse; ertasteten Leere. Den Fingern folgte die Hand, der Arm, die Schulter. Sie hatte keine Angst, sondern fühlte sich vertraut. Es war, als würde sie nach Hause kommen, nur war es eben ein Zuhause, das sie noch nicht kannte. Sie stand in einem Raum, der kein Raum war, meinte schwerelos zu sein, und spürte eine aufgeregte Erwartung in sich kribbeln. Plötzlich stand sie jemandem gegenüber. Sie musterte die Fremde. Sie sahen sich nicht einfach ähnlich, sie waren bis ins kleinste Detail genau gleich, und trotzdem vollkommen anders. Dem Mädchen, dem sie gegenüber stand, konnte man keine Scheu ansehen. Sie strahlte Sicherheit und Ruhe aus. Sie war nicht verschlossen, sass nicht weit entfernt auf einem Glasberg, der aus Träumen bestand, sondern, sie war da. Die vertraute Fremde lächelte, machte einen Schritt auf Anna zu. Anna lächelte ebenfalls und dachte: "so könnte ich sein, und gleichzeitig werde ich nie so sein". Sie streckte den Arm aus, wollte berühren was sie sah. Sie spürte bereits die Wärme der Anderen, als sie gepackt und geschüttelt wurde. "Aufwachen! Du hast verschlafen!" Die Mutter war schon aus dem Zimmer geschwebt, bis Anna begriffen hatte, dass sie in ihrem Bett lag, und alles nur ein wirrer Traum gewesen war, dem sie jetzt nachtrauerte. Sie griff nach ihren Kleidern, stand auf, wollte ins Badezimmer. Anna warf einen Blick auf ihre ungemachten Hausaufgaben: Deutsch, schreib je zwei Beispiele zu den fünf verschiedenen Reimarten. 1.Es tropfen die Tränen. 2... Etwas liess Anna aufblicken. Der Schatten einer Bewegung war in der Luft hängen geblieben. Mit der gewohnten Unsicherheit sah sie sich um, ihr Blick fiel auf den Spiegel. Sie ging näher, sah sich an, und Erstaunen breitete sich auf ihrem Gesicht aus. Der Kälte, die ansonsten in ihren Augen stand, war einer glitzernden Wärme gewichen, die sie zum Lächeln brachte, das nun den Bitteren Zug um ihren Mund vollends zum Verschwinden brachte. Das Spiegelbild zwinkerte ihr zu und wisperte: "Ich hoffe du siehst nun, dass du alles sein kannst, was du sein willst."


[Text wurde geaendert (08:46:24 02.08.2002) von Kidswebautoren]
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