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18.08.2021
» Abenteuer » Nings Kanufahrt
NR 375
Es war ein angenehm kühler Sonntagmorgen als Ning, ihr Grossvater und ihre Grossmutter aufwachten. Der Wecker klingelte bei allen um 6:00Uhr, denn sie mussten früh aufbrechen um noch ein paar Fische angeln zu können. Nings Grossvater bereitete gerade das Frühstück vor, als Nings Handy klingelte. Sie ging ran, während sie sich fragte wer denn um 6:34 am Morgen anrufe. Es war ihre Freundin Lina, die auch beim Kanufahren dabei sein sollte. Sie nahm ab und fragte: "Hallo, Lina was ist denn?" "Lina
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17.11.2002
» Phantasie-Geschichten » Die Frösche
NR 8
Eine Geschichte von Selcan Asikoglu, 8 Jahre aus Duisburg - D

Es war einmal ein Frosch.
Der hatte Hunger mit seiner Familie.
Er hatte eine alte Frau gesehen.
Die alte Frau hatte die Frosch Familie gesehen wie sie verhungerten.
Aber die alte Frau war eine Hexe.
Die wollte eine Suppe da hinlegen.
Die Frösche wohnten ganz hinten im Wald.
Aber die Hexe wollte die Suppe nich im Wald hinlegen,
sondern ganz weit hinten, wo der Fluss war.
Die Hexe flog mit ihrem Besen zum Fluss.
Die Hexe dachte sich,wenn ich die Frosch Familie hierhin locke, dann kann ich ja in die Suppe einen giftigen Zaubertrank hinein tun und sie einfangen...
Und dann lockte die Hexe die Frosch Familie zum Fluss wo die giftige Suppe stand.
Die Frosch Familie dachte, wir sollten lieber nicht die Suppe trinken einmal hatte doch eine alte Frau einen Frosch vergiftet.
Also trank der Vater Frosch zuerst und dann war er vergiftet.
Er war Tod.
Also hatte die Hexe den Vater Frosch gefangen.
Die anderen Frösche konnten fliehen.
Die Hexe machte mit den Vater Frosch einen Essen.
Sie ass ihn.
Und sie war auch Tod weil sie auch vergiftet wurde.
Die Frösche lebten fröhlich und gut.
Und sie hatten was zu essen gefunden.
Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

[Text wurde geaendert (14:19:59 17.11.2002) von Kidswebautoren]
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31.08.2002
» Phantasie-Geschichten » Hermine Smith, die Hexe
NR 7
Eine Geschichte von Nadine Schubert, 11 Jahre aus Oberzögersdorf - Österreich

Es fing an, als ich gerade neun Jahre alt war. Ich saß an dem Küchentisch, und wollte mich erinnern, wo ich meinen Teddybären liegen gelassen hatte, doch ich wusste nicht, wo er sein könnte.
'Ich wünschte, er währe hier' dachte ich mir. Ich hatte ein komisches kribbeln im ganzen Körper, und plötzlich,
ganz langsam, sah ich, wie sich etwas auf dem Tisch bildete: es war mein Teddybär! Er war Urplötzlich hier aufgetaucht. Ich erzählte es meinen Eltern aber die glaubten mir nicht. Nicht einmal meine beste Freundin,
Amanda, glaubte mir.

Nun bin ich dreizehn, und habe noch immer ziemliche Probleme; meine Eltern hielten mich für verrückt,
Amanda wollte auch nicht mehr meine Freundin sein.
Hier sitze ich nun, ich, Hermine Smith, ganz alleine.

In der Stadt soll es bei uns einen neuen Laden geben, der mit Zauberei zu tun haben soll. Ich wollte heute noch hingehen. Ich ging zur Schule, und gleich dann zum Laden.
"Willkommen Kleines. wie kann ich dir Helfen?" fragte mich der Mann freundlich.
"Ich weiß, es klingt verrückt, aber ich besitze Zauberkräfte.Die bringen mein Leben völlig durcheinander."sagte ich.
"Soso. Ich werde dir etwas heilendes geben. Das hilft bestimmt. Löse es deiner früheren Freundin einfach ein, okay?" fragte mich der Mann.
"Okay, ich tue es" antwortete ich ihm.
Ich klingelte bei ihr an.
"Was willst du hier? Wir sind seit vier Jahren keine Freundinnen mehr!" fauchte sie gleich.
"Okay. Dann sind wir es eben nicht. Aber trink das wenigstens."sagte ich zu ihr.
"Was ist das?"fragte Amanda.
"Etwas, was sehr gut schmeckt!" sagte ich.
Sie trank das Fläschen in einem Zug aus.

Als ich am nächsten Morgen aufwachte, und zur Schule gehen wollte, traff ich Amanda.
"Hi, hast du Lust, heut ins Kino zu gehen? Am besten, werden wir wieder Freundinnen!" meinte Amanda.
Das Zeug hatte gewirkt. Ich ging wieder zum Zauberer.

"Und? Wie ist es gelaufen?" fragte er mich.
"Der Trank hat mir geholfen, das Amanda wieder meine Freundin ist!" sagte ich freudig zu ihm.
"So. Und das hier, gibst du deinen Eltern."sagte er.

Ich mischte es unter einen Orangensaft, und wartete bis meine Eltern heim kamen. Als sie kamen,hielt ich ihnen die Gläser entgegen.
"Da, trinkt, frisch gepresst" sagte ich grinsend.
Sie tranken ihn aus.

"Hermine, Schatz, es war falsch von uns, dich als verrückt zu bezeichnen, bitte Verzeih!"sagten meine Eltern flehend. Ich verzeihte ihnen, und beschloß, noch einmal zu dem Laden zu gehen.

"Hat es gewirkt?" fragte der Zauberer neugierig.
"Ja, das hat es!" meinte ich fröhlich.
"Nun, jetzt musst du dies hier trinken: hier hast du ein Trinkglas" er hielt mir das Glas entgegen.
Ich leerte das Glas in drei Schlücken vollständig aus.
"Versuch jetzt, zu zaubern!" sagte der Mann.
Ich dachte ganz fest an meine Halskette, doch sie kam nicht.
"Sie... sie sind weg... meine Zauberkräfte!" sagte ich fast weinend vor Glück. Ich bedankte mich Hundertmal bei dem Zauberer.

Es wurde Morgen, und ich stand auf. Ich zog mich an, und lief zum Laden. Doch es hingen Plakate an denn innen Fenstern. Der Zauberer war weg.

Und seitdem habe ich ihn nie wieder gesehen.
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