Login/Registrierung

Archiv 1

Archiv 2

 

Die besten Geschichten unserer Kidswebautoren - auch Du kannst Kidswebautor werden. Registriere Dich noch heute!

NewsArchive  

  Login für Webautoren

Kurzübersicht
18.08.2021
» Abenteuer » Nings Kanufahrt
NR 375
Es war ein angenehm kühler Sonntagmorgen als Ning, ihr Grossvater und ihre Grossmutter aufwachten. Der Wecker klingelte bei allen um 6:00Uhr, denn sie mussten früh aufbrechen um noch ein paar Fische angeln zu können. Nings Grossvater bereitete gerade das Frühstück vor, als Nings Handy klingelte. Sie ging ran, während sie sich fragte wer denn um 6:34 am Morgen anrufe. Es war ihre Freundin Lina, die auch beim Kanufahren dabei sein sollte. Sie nahm ab und fragte: "Hallo, Lina was ist denn?" "Lina
  alles lesen | 0 Kommentare

 

Details
News pro Seite: [2]
|<< -10 Zurueck 6 7 8 [9] 10 11 12 Weiter +10 >>|
19.01.2005
» Phantasie-Geschichten » Der Mysteriöse Dieb
NR 22
Der Mysteriöse Dieb

Laura Wicht ist 16 Jahre alt und geht noch zur Schule. Sie wohnt zuhause als Einzelkind mit ihren beiden Eltern in einer Fünfzimmerwohnung.

Den Wichts mangelt es nicht an Geld, die Mutter besitzt buchstäblich eine Tonne Schmuck vom Feinsten aus Gold, Weissgold, Silber, Platin, Diamanten und Perlen. Sie hat dazu noch 366 Parfums, so dass sie für jeden Tag im Jahr einen Duft hat: am 2.September Chanel „Cocco“, 25.Januar Cucci „Rush“, 30.Juni Laura Biagiotti „Laura“, 5.Mai Jean Paul Gaultier „Fragile“ usw., 12 Handtaschen von Cucci, Hermes, Louie Viton usw., für jeden Monat eine. Der Vater besitzt über 30 Rolexuhren und jeder von seinen Anzügen ist massgeschneidert.

Laura hingegen ist mit ihrem Taschengeld von 500Fr. pro Monat sehr Bescheiden. Sie hat in ihrem Zimmer ein Klavier, ein Keyboard, ein Computer, eine Stereoanlage, ein Himmelbett, ein Kleiderschrank und ein Perserteppich. Sie spart ihr Geld für ihre Zukunft, sie will unbedingt Tierpflegerin werden, denn nichts liegt ihr mehr am Herzen als ihr Hund „Juno“ und andere Tiere. Die Mutter sagt immer: „Du kannst doch nicht Tierpflegerin werden, das ist nein Bimboberuf , doof, blöd und unter dem Niveau der Familie. Meine Tochter wird keine Tierpflegerin! Du wirst Managerin der Bank UBS, wie dein Vater. So, ich habe genug geredet, ich muss mir jetzt eine Gesichtsmaske verpassen! Bei so viel Stress mit dir krieg ich noch Falten.

Laura geht dann immer traurig in ihr Zimmer, umklammert Juno und heult sich bei ihm aus. Er gibt ihr immer Kraft und Hoffnung ihr Ziel zu erreichen. Sie erzählt Juno immer ihre Sorgen, denn er hört ihr wenigstens zu und macht sie nicht fertig. Ohne Juno, wer weiss, was jetzt mit Laura wäre.

Dieser Alltag verlief in der Familie noch ein paar Wochen genau gleich, bis eines abends plötzlich die ganze Familie beim Fernsehen hundemüde wurde. Alle gähnten, streckten sich und rieben sich die Augen. Dabei war es erst 21:00 Uhr. Normalerweise geht die Familie etwa um 23:00 Uhr schlafen. Die Wichts standen auf und gingen ins Bett. Laura packte Juno am Halsband und schleifte ihn mit sich in ihr Zimmer. Sie befahl ihm Sitzt zu machen vor ihrem Bett. Sie zog ihr Pyjama an und legte sich ins Bett, löschte das Licht und gab Juno frei. Der kam auch sehr schnell, trappelt über Lauras Beine und kuschelt sich an ihren Bauch. Sie umarmte ihn und beide schliefen ein. Geweckt wurden sie durch Mamas ohrenbetäubenden Schrei, der einfach nicht aufhören wollte. Laura dachte nur: „Oh Gott!! Sie hat wieder einmal ihre Tage.“ Die Mutter jammert immer, wenn sie ihre Tage hat: „Es gibt einfach nicht die richtigen Tampons der Binden, das ruiniert mir all meine schönen Seidenslips. Oooch, ich hasse das. Ich werde mich unterbinden lassen.“ Sie hat es aber nie getan.

So stand Laura auf ging ins Badezimmer um zu schauen, welcher Slip den heute ruiniert worden ist. Sie geht zur Mutter und sagt: „Ja, ja, sag nichts, ich weiss, du wirst dich unterbinden lassen.“ Die Mutter guckt sie nur erstaunt an und gibt zur Antwort: „Ich habe nicht meine Tage. Mein Schmuck, all mein Schmuck ist weg, die ganze Tonne, einfach weg!“ Laura stutzte: „W...as, all der teure Schmuck. Wie kann jemand über Nacht eine ganze Tonne Schmuck aus dem haus transportieren, ohne dass jemand etwas davon merkt, und nicht einmal Juno, sehr komisch! Mir wird unheimlich.“ Darauf antwortet die Mutter nur: Dein Hund taugts hald doch nichts, Mistvieh.“ „Sprich nicht so über Juno, er ist der beste Hund, den es gibt. Nichts, in aller Welt, ist mit ihm zu vergleichen, nicht einmal du, meine Mutter. Ich hasse dich!“ Sie rannte in ihr Zimmer, schloss ab und weinte sich bei Juno aus, der sich ganz ruhig an sie anlehnte und seinen Kopf auf Lauras Schulter abstützte. Sie beruhigte sich schnell wieder und gab Juno einen dicken, fetten Kuss. Darauf hin hatte sie eine riesige Zunge im Gesicht. In den nächsten paar Tagen verschwanden noch Mamas Handtaschen und Papas Rolexuhren. Die Eltern alarmierten die Polizei, doch jedes mal waren keine Spuren zu finden. Der Polizist sagte: „Vielleicht Jemand, der den Schlüssel hat.“ Doch der Vater sagte: „Das kann nicht sein, denn wir haben ein Sicherheitssystem, das zeigt immer an und speichert Datum und Zeit, wenn irgend ein Fenster oder eine Türe aufgemacht wird. Je doch der Speicher zeigt um diese Uhrzeit nicht an. Der Polizist meinte nur: „Komisch, rätselhaft, da stimmt etwas nicht.“ Laura beschloss, die ganze Nacht aufzubleiben um zu schauen, wie der Dieb reinkommt. Sie sitzt unter dem Wohnzimmertisch mit einem Sixpack RedBull, damit sie auf keinen Fall einschläft. Sie wartete und wartete die ganze Nacht bis um 03:00 Uhr plötzlich ein blauer Schein ins Wohnzimmer gelangte. Da tauchte plötzlich eine weibliche Gestallt in einem leuchtenden, weissen, langen Kleid. Laura schoss unter dem Tisch hervor und fragte die Gestallt: „Wer bist du?“ Die Gestallt drehte sich um. Laura erschrak, ihr blickte eine finster und böse dreiblickende Laura in die Augen und sagte: „Weißt du das denn nicht?“ Laura schüttelte den Kopf. „Ich bin dein Hass. Ich bestrafe unsere Eltern für das, was sie uns angetan haben. Immer waren wir das blöde Mädchen, das Tierpflegerin werden wollte mit einem Mistvieh als Hund. Dafür werde wir uns rächen. Hol das Küchenmesser aus der Küche. Heute sollen sie daran glauben.“ Laura machte, wie ihr aufgetragen. Sie gingen beide ins Zimmer der Eltern. Laura stand vor ihrer Mutter und neben ihr die Hass-Laura. Sie sagte zu Laura: „Stich zu, ramm ihr das Messer direkt ins Herz! Mach! Mach! Sie hat es verdient. Mach!“ Laura hob das Messer und hielt es hoch über Mamas Brust. Doch dann drehte sie sich um und rammte das Messer direkt ins Herz von Hass-Laura. Dazu sagte sie: „ Nie wieder will ich so ein Gefühl haben wie dich, nie wieder will ich so einen brennenden Schmerz mehr fühlen! Nie, nie wieder!“ Hass-Laura schrie auf und verpuffte.

Seit dem hat Laura in ihrem ganzen Leben nie wieder Hass empfunden.
alles lesen | 0 Kommentare | Ursin Vocat | gianursinvocat@hotmail.com
29.09.2004
» Phantasie-Geschichten » *** Der Spiegel ***
NR 21
Es lebten einst zwei Schwestern, Sarah und Gabrielle, zusammen mit ihren Eltern auf einem idyllischen Bauernhof. Ihr Alltag bestand darin, ihre kleine Viehzucht und den Erlös daraus aufrecht zu erhalten. Doch sie beklagten sich nicht, waren mit dem zufrieden, was sie hatten. Am Abend saßen alle am Kaminfeuer und sangen, von Vaters Gitarre begleitet, bis spät in die Nacht. Eine friedliche Familie, wie sie im Bilderbuch steht. Wäre da nicht die Eifersucht, die dann und wann ans Tageslicht kam.

Gabrielle war der Sonnenschein, und stellte ihre ältere Schwester ohne böse Absicht in den Schatten. So gab es oft Streitereien unter den beiden Mädchen. Dies ist nicht weiter ungewöhnlich, doch eines Tages sollte sich all dies ändern. Immer wieder geschah es, dass Gabrielle, gerade erst 7, kleine Geschenke mitgebracht bekam, wenn ihre Eltern vom Markt heimkehrten. Als Sarah noch das einzige Kind war, verhielt es sich genauso. Doch mittlerweile ist sie 16, eine junge Dame. Es schien normal zu sein, dass sie nicht mehr so viel Aufmerksamkeit zugesprochen bekam. Während sich das ältere Mädchen am Haushalt beteiligte, durfte Gabrielle draußen ihrem Spieltrieb freien Lauf lassen.

Eines Tages kam die große Wut in Sarah hoch, als ihre Eltern Gabrielle eine Spieluhr schenkten, ohne besonderen Anlass. Es war die klassische Art, mit einer Ballerina, die zu tanzen begann, wenn man den Deckel öffnete. Verhältnismäßig teuer also für einfache Bauersleute. Der große Streit kam, als die Eltern wieder den ganzen Vormittag auf dem Markt waren. Es wurde ziemlich laut im Kinderzimmer. Sarah hatte es geschafft, ihrer kleinen Schwester die Uhr abzunehmen. Sie hielt ihre Hände hoch, so dass Gabrielle sie nicht greifen konnte. Als Sarah fast außer Atem war, warf sie das Schmuckstück zu Boden. Es sollte zerbrechen, sie konnte den Anblick einfach nicht ertragen.

Doch es geschah ganz anders. Die Spieluhr prallte auf den Standspiegel. Man hörte nur ein klirren und zischen. Das Zimmer wurde für den kurzen Moment hell erleuchtet. Und urplötzlich ward es wieder still. Die beiden Mädchen hielten inne, doch erst als sie sich beruhigten, bemerkten sie, dass die Spieluhr verschwunden und der Spiegel, trotz Aufprall, heile geblieben war. Gabrielle fing zu weinen an, beschimpfte ihre Schwester aus tiefster Seele. Sie rannte zum Spiegel, doch es war nichts zu sehen.

Dann auf einmal, als sie diesen mit ihren Händen berührte, wurde sie von einem Lichtstrahl erfasst und hineingezogen. Sarah stand fassungslos da. Gebannt starrte sie in den Spiegel – doch nichts regte sich. Sie konnte keinen klaren Gedanken fassen, schaute nur immerzu dorthin, wo ihre Schwester verschwand.

Zur gleichen Zeit auf der anderen Seite offenbarte sich für Gabrielle eine völlig neue Welt, von der sie nicht einmal zu träumen wagte. Sie fand sich in einem Meer von Blumen und Wäldern wieder. Die Pflanzen waren prachtvoller, als sie es jemals zuvor in ihrem Leben gesehen hatte. Schmetterlinge kreisten um sie herum, und über ihr entfaltete sich ein Regenbogen. Dieser Anblick, so friedlich und wunderschön, ließ sie für einen Moment vergessen, was geschehen war.

Ein wenig benommen, jedoch unverletzt richtete sich das Mädchen auf. Vor ihren Füßen lag ihr Schmuckstück - nur von dem Spiegel ward weit und breit nichts zu sehen. Sie nahm es an sich und machte sich auf den Weg, wo auch immer er sie hinführen würde. Es mussten mittlerweile Stunden vergangen sein in denen Gabrielle umherirrte. In der Ferne erblickte sie am Waldesrand einige Sträucher. Sie erhoffte sich, dort etwas essbares zu finden.

Dort angekommen wurde es mit einemmal dunkel um sie herum und ein kühler Wind kam auf. Es erschien ihr etwas seltsam, da einen kurzen Moment vorher nicht einmal Wolken am Himmel zu sehen waren. Das Mädchen jedoch hatte Hunger und so konzentrierte sie sich erst einmal auf die prachtvollen Beeren die sie emsig zu pflücken begann.

*** Fortsetzung folgt ***
alles lesen | 5 Kommentare | Kleine Hexe | bianca-schaefer@arcor.de
Details durchblättern
Zurueck (Seite 8)
21 - 22 von 38

Powered by ScarNews v1.2.1
Copyright by Christian Kerl