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04.05.2013
» Phantasie-Geschichten » Feinde zum Best frieds
NR 376
Mittem in Ozean ist das Land der Meerjungfrauen.Familie Meerjung ist ins Land der Meerjungfrauen gezogen.Mit:Mama Leh,Papa max und Tochter Julia.Gleich am nächsten Tag muss Julia in die neue Schule.Da lernt sie ihre neue Lehrerin Frau Meerschaum kennen.Da lacht Julia.Julia geht in die 5.Klasse.In der Pause sieht Julia,Lenah.Lenah ist Klein.Julia nicht.Lenah ist schüchter.Julia nicht.Julia frag Lenah:willst du meine Freundin sein?Lenah sagt:ja.Dann sagt Julia:Willst du heut Nachmittag zu
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07.08.2007
» Phantasie-Geschichten » The mysterious Forest!
NR 32
Ich hatte einen Alptraum und wachte auf. Aber ich stellte fest, dass der Alptraum Wirklichkeit war. Ich lag mitten in einem Wald! Ich hatte geträumt, dass ich in diesen Wald gelaufen war. Doch es ist schien mir, als sei alles real. Ich stand auf und schaute mich um. Nirgends etwas zu sehen, es gab nur Pflanzen um mich.Eine dünne Nebelschicht schwebte über den Boden. Aber wie kam ich hier her? Ich schüttelte meinen ganzen Körper, ob ich nicht doch in meinem Bett auswachen würde. Aber es blieb dabei, ich war irgendwie in diesen Wald gekommen und jetzt wusste ich nicht, was ich nun tun sollte. Plötzlich hörte ich ein Rascheln. Ich erblickte einen kleinen Busch, der sich bewegte. Was das wohl ist?, fragte ich mich. Langsam bekam ich Angst. Das Rascheln hörte auf. Ein stockfinsterer Schatten kam hinter dem Busch hervor und sprang wieder tiefer in den Wald ein. Ich fragte mich, was das war? Irgend ein Tier, vielleicht ein Bär? Doch der Schatten war dafür zu klein gewesen. Wieder unterbrach etwas meine Gedanken. Ich bemerkte erst jetzt, wie still es hier in diesem Wald war. Es fühlte sich an, als wäre die Zeit stehen geblieben. Nun beschloss ich einen Weg oder etwas ähnliches zu finden. Mir war der Wald nicht geheuer. Als ich mich durch den dick bepflanzten Wald zwängte, meinte ich immer, dass mich jemand verfolgen würde. Doch es war nur mein eigener Schatten, der ab und zu auf einen mächtigen Baum fiel. Ab und zu hörte ich ein Rufen einer Krähe. Ein paar Schritte von mir entfernt sah ich eine kleine Lichtung, die von Tageslicht erläuchtet wurde. Also nahm ich an, dass es Mittag war. Ich wollte mir einen Überblick verschaffen. Darum versuchte ich an einem Baum, der am Rande dieser Lichtung stand, hochzuklettern. Es brauchte viel Geduld, bis ich es dann endlich geschafft hatte, so hoch wie möglich hinaufzuklettern. Ich konnte es kaum glauben. Von hier oben hatte man die Aussicht auf den ganzen Wald. Wobei ich nicht erkennen konnte, wo er aufhörte. Es schien, als sei er unendlich lang. Die erste Träne kullerte mir über die Wange. Was sollte das? Wo war ich? Und was sollte ich jetzt tun?, fragte ich mich die ganze Zeit.
Als ich wieder festen Boden unter den Füssen hatte, beschloss ich, weiter in den Wald zu gehen. Vielleicht passiert ja ein Wunder, dass wäre heute jedenfalls nicht das erste Mal. An einem kleinen Bach wusch ich mir meine Hände und mein Gesicht. War das eine schöne Erfrischung! Als ich gerade auch noch ein Schluck trinken wollte, weil das Wasser sehr sauber aussah, erkannte ich im Wasser das Spiegelbild eines Wolfes. Ich erschrak und blickte hoch. Tatsächlich, auf der anderen Seite des Baches stand ein Wolf und sah mich an. Ich zitterte, aber eigentlich sagte man doch, dass Wölfe Angst vor Menschen haben. Dieser jedenfalls nicht. Er stand immer noch da und sah mich mit seinen grünen Augen an. Dann nickte er mit den Kopf, drehte sich um und lief davon. Komisch, dachte ich. Ich lief dann in die Richtung weiter, wo ich den Wolf das letzte Mal gesehen habe. Nach einiger Zeit gab ich die Hoffnung auf, den Wolf noch zu finden. Ich machte mir Vorwürfe, wieso ich dem Wolf nicht schon früher gefolgt war. Ich war sehr müde und erschöpft. Darum suchte ich mir einen geeigneten Schlafplatz. Ich fand einen mit Moos bedeckten Platz an einem Baum. Dort schlief ich dann auch schon bald ein.
Am nächsten Morgen musste mir erst einmal klar werden, dass ich immer noch in diesem sonderbaren Wald war. Es lag wieder eine dünne Nebelschicht in der Luft, aber die Luft war irgendwie wärmer als gestern. Mein heutiges Ziel war, diesen Wolf zu finden. Denn mein Gefühl mir, dass ich ihn finden müsste. Nach ein paar Minuten Laufzeit war mir klar, dass dieser Wolf mich verfolgte. Denn plötzlich stand er hinter mir. Ich erkannte ihn sofort an seinen leuchtend grünen Augen. Er sprang davon und ich hinterher. Ich musste sehr aufpassen, dass ich nicht hinfiel, was sehr schwer war bei all den Büschen und Sträuchern. Als ich ganz ausser Atem war, blieb der Wolf plötzlich stehen, ging dann aber mit einem langsamen Tempo weiter. Ich weiss nicht wie lange ich ihm nachgegangen bin, mir kam es aber sehr lange vor. Dann endlich blieb er wieder stehen. Wir standen von einer grossen Höhle. Da erblickte ich noch andere Wölfe, die um die Höhle schlichen. Und dann stand ich auch schon wieder alleine da. Bis eine kleine Gestalt aus der Höhle trat. Ich war sehr verblüfft, als ich das Mädchen vor mir sah. „Du keine Angst haben musst“, sagte sie in einem gebrochenen Deutsch, „Ich Freund und ich weiss dass du auch Freund bist!“ Sie bat mich mit in die Höhle zu kommen. Ich zögerte zuerst, aber dann packte sie mich und zog mich in die Höhle. Ich setzte mich auf einen Stein und betrachtete die Höhle. An einer Seite hatte es ein kleines Loch, darum war es auch so erstaunlich hell. Auf dem Boden hat sie verschiedene Behälter gestapelt. Die waren wahrscheinlich alle selber gemacht. Wie machte sie das? Und aus was ist das? Sie gab mir ein Schälchen mit Flüssigkeit drin, von der ich nicht sagen konnte, was sie war. Sie meinte „Trink, das habe ich selber gemacht!“ Vorsichtig versuchte ich ein Schluck. Es war erstaunlich lecker. Er roch nach verschiedenen Kräutern und Gewürzen. „Wer bist du? Und wieso weißt du das ich ein Freund bin?!“, fragte ich neugierig. „Ich heisse Leila und ich lebe hier mit meinen Wölfen.“, sagte sie, „Tundra hast du ja schon bereits kennen gelernt!“ Sie lächelte. „Wieso hat Tundra mich verfolgt?“ fragte ich weiter. „Ich merkte, dass sich ein Mensch im Wald aufhielt, und da habe ich sie geschickt um dich zu beobachten.“, meinte sie. Sie stand auf und ging aus der Höhle. Ich folgte ihr. Leila trug ein leichtes braunes Kleid, und hatte lange schwarze Haare. „Ich habe mich mit meinen Wölfen angefreundet. Sie sind mein ein und alles! Ohne sie hätte ich das alles nicht geschafft.“, erklärte sie mir, „Das hier ist Kongo und das dort drüben ist der älteste, ich nenne ihn Papyrus.“, sagte sie und zeigte auf die Wölfe. Lange schaute sie noch auf ihre Tiere. Ich sah wie sich Tränenflüssigkeit in ihren Augen sammelte. Plötzlich drehte sie sich zu mir und fragte ob ich Hunger hatte. Da konnte ich nicht nein sagen, weil ich sehr großen Hunger hatte, da ich ja seit einem Tag nichts gegessen hatte. Aber das hatte ich bei dieser Aufregung gar nicht bemerkt. Sie befahl mir hier zu warten und verschwand wieder in der Höhle. Nach ein paar Minuten kam sie mit 2 Schälchen wieder nach draussen. Wir setzten und vor die Höhle. „ Was ist das?“, fragte ich kritisch und betrachtete das Zermanschte in meinem Schälchen. „ Iss es einfach, es wird dir gut tun!“, meinte sie. Und tatsächlich war der Brei gar nicht so schlecht. Ich mochte ihn wirklich. Währenddem wir aßen, fragte ich sie nichts mehr. Ich hatte zwar sehr viele Fragen an sie, aber ich hielt es für besser, sie erst mal nichts mehr zu fragen, nachdem ich ihre fast weinenden Augen gesehen hatte. In der Höhle bereitete sie mein Bett vor. Ich schlief eigentlich sehr gut auf dem weichen Moos und den Blättern, die sie als Bett benutzte. Aber ich konnte trotzdem nicht schnell einschlafen. Tausende von Fragen schwirrten in meinem Kopf herum, die ich nicht beantworten konnte. Am nächsten Morgen wollte sie mir den Wald zeigen. Ich war immer noch völlig verblüfft, wieso sie mich einfach so als Freund aufnahm und mich am Überleben halten will. Sie zeigte mir die ganze Umgebung der Höhle. Der Wald entpuppte sich langsam von einem geheimnisvollen Wald zu einem kleinen Paradies. Das einzige das ich noch geheimnisvoll fand war Leila selbst. Wer ist sie? Und woher ist sie in diesen Wald gekommen? Meine Gefühle waren total durcheinander. Einerseits finde ich es wunderschön mit ihr hier im Wald zu leben, aber andererseits wusste man ja nie, was aus ihr noch werden konnte. Nachdem ich in diesem Wald gelandet war, traute ich dem alles zu. Ich machte noch einen Anlauf und fragte Leila woher sie kam und woher sie alles über diesen Wald wusste. Darauf antwortete sie aber nur, dass das nicht wichtig sei. Wieso? Für mich war das sehr wichtig! In der Nacht wachte ich auf. Ich konnte nicht schlafen. Das alles war mir einfach zu viel. Ich lag plötzlich in einem Wald, von dem ich mich fürchtete, traf dann immer wieder auf einen Wolf, der zu einer Leila gehört und diese Leila behandelt mich zwar wie ein Freund, verhält sich aber sehr merkwürdig und will unerkannt bleiben! Aber dann nahm ich all meinen Mut zusammen und trat aus der Höhle. Das war das erste Mal, dass ich wieder Angst vor dem Wald hatte. Mit Leila fühlte ich mich sicher, doch sie war nicht hier. Vor mir lag der dunkle Wald. Da bemerkte ich hinter mir, dass ein Wolf aufwachte und mich erblickte. Es war Tundra. Ich rannte einfach los, quer durch den Wald. Ich hörte Wolfgejaule und Fledermäuse schwirrten bei meinem Kopf vorbei, aber ich rannte einfach weiter. Mir war alles egal. Dornsträucher rissen meine Kleidung auf und ich stolperte mehrere Male. Alles war mir egal ich rannte einfach weiter. Irgendwo muss der Wald doch aufhören, sagte ich mir immer. Doch ich hatte Unrecht. Der Wald, in dem ich gefangen war, war wirklich unendlich! Plötzlich stürzte ich und fiel in eine Erdvertiefung. Ich war so erschöpft, dass ich einfach regungslos liegen blieb. Langsam öffnete ich die Augen. Und merkte, dass ich wieder in der Höhle lag. „Was machst du auch für Dummheiten, ich habe dir doch gesagt, dass der Wald nicht ungefährlich ist“, hörte ich Leila sagen, die neben mir saß und meinen Arm beobachtete. Er tat höllisch weh. Ich hatte in wahrscheinlich irgendwo angeschlagen und meine Beine waren von den vielen Sträuchern zerkratzt. Leila strich den Arm mit irgendeiner Kräuterheilung ein und machte aus ganz feiner Rinde eine Art Verband. Ich setzte mich auf und schaute ihr in die Augen. Plötzlich sagte sie, „Hier, das schenke ich dir!“ und streckte mir eine Kette hin. Ich nahm sie zögernd entgegen und sah, dass es ein türkisen Stein war, der an einer schwarzen Schnur hing. Meine Augen weiteten sich. Ich erschrak, als ich merkte, dass ich auf meinem Bett lag. In meiner Hand spürte ich den Stein und mein Arm schmerzte immer noch sehr. Mein Herz pochte so schnell wie noch nie. Wie konnte das möglich sein? Vorher saß ich gerade noch in der Höhle von Leila und jetzt lag ich wieder in meiner Wohnung. Ich war mir ganz sicher, dass ich das alles nicht geträumt hatte. Sonst hätte mir der Arm nicht mehr geschmerzt und den Stein hielt ich auch immer noch in der Hand. Ich setze mich auf und betrachtete den Stein. Ich konnte es kaum glauben, als ich das geheimnisvolle Gesicht von Leila im Stein sah, das mir zulächelte.
alles lesen | 0 Kommentare | Sarah | sarah.haras@bluemail.ch
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