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Kurzübersicht
18.08.2021
» Abenteuer » Nings Kanufahrt
NR 375
Es war ein angenehm kühler Sonntagmorgen als Ning, ihr Grossvater und ihre Grossmutter aufwachten. Der Wecker klingelte bei allen um 6:00Uhr, denn sie mussten früh aufbrechen um noch ein paar Fische angeln zu können. Nings Grossvater bereitete gerade das Frühstück vor, als Nings Handy klingelte. Sie ging ran, während sie sich fragte wer denn um 6:34 am Morgen anrufe. Es war ihre Freundin Lina, die auch beim Kanufahren dabei sein sollte. Sie nahm ab und fragte: "Hallo, Lina was ist denn?" "Lina
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02.08.2006
» Phantasie-Geschichten » Nora und der grosse Bär
NR 30
Es war einmal eine wunderschöne Frau die im Krankenhaus ein Baby zur Welt brachte.Leider starb sie nach der geburt Weil der Mann abgehauen ist und die kleine Namens Nora keinen Vater oder Verwannte hatte kam sie in ein Heim.
Eines Nachts brach ein heftiges Gewitter an.
Das Heim wurde von einem Blitz getroffen und alle schrien und gingen raus aus dem Haus.
Da dieses Heim nebem Wald und der Schule war könnte jedes Tier dort aufkreutzen
Ein Bär war zufällig dort der zu Fressen suchte da er viele Leute sah dachte er,er könnt eien Kind klauen und es fressen,da packte er eins und dass war zufällig Nora
Als er bei seinem Unterschlupf im alten bauernhaus ging schaute er sie im Licht an und dachte:"Dieses hübsche Ding will ich nicht fressen dass behalte ich doch." Nora hatte angst und war sehr still da sprach der Bär plötzlich:"hasst du hunger kleine?Wiso bist du im Heim hasst du keine Eltern?"Da antwortete Nora änstlich :"i ich habe keine Eltern s ssie sind beide weg. "Der Bär machte grosse Augen und sagte dann,sie hätte jetzt so etwas wie ein Papa,da war sie ermuntert.
Der Bär ziehte sie auf und er machte auch dass sie in die Schule ging.In der schule war sie aber leider nicht beliebt weil sie nie über ihre Eltern was erzählte,oder wo sie wohnt was sie ist..usw.
Lara war die beliebteste von allen Girls und die Jenige die Nora am meisten ärgerte Eines Tagens spionierte Lara mit der Kolleginen Nora nach und so kamen sie dort hin wo sie wohnte.Sie schauten komisch als sie sahen wo sie wohnten,sie lachten.Der Bär brüllte und sagte geht weg oder ihr seit heute das Abendessen!Nora weinte und wollte am nächsten Morgen nicht mehr in die Schule.Sie musste dooch vom Bär aus.
Alle lagen ihr zu Füssen und wollten ihre Freundin sein weil sie "cool"ist wegen vater Bär.Sie lehnte doch alles ab weil sie wusste sie nützten sie nur aus.
Sie hatte das Selbsbewusstsein gewonnen und getraute sich fasst alles,sie konnte so gut wie auf sich selbst acht geben.Als sie nach Hause kam sah sie Papa Bär am Boden und weinte da sagte er:"Meine kleine,du bist grösser,hübsche rund älter geworden du kannst jetzt auf dich selbst aufpassen...darum muss ich gehen ich habe meine Aufgabe erledigt die deine Mum mier gegeben hat als ich dich hatte,es war sehr schön mit dir.Ich wünsche dir viel Glück im Leben und ein gruss von deiner Mum.Fürchte dich nie!
Sei stark wie ein Bär. Nora Versprach ihm das.
Als er alles gesagt hatte verschwand er mit glitzer in den Himmel und Nora stand auf und dachte,ich bin gross und stark wie ein Bär ich schaffe dass!

THE ENDE
alles lesen | 1 Kommentare | th-love | tokio-hotel-sweety@hotmail.com
21.07.2006
» Phantasie-Geschichten » ex silentio - Aus dem Schweigen
NR 29
Hier habt ihr mal wieder eine neue Leseprobe von mir - Kategorie Fantasy.
Viel Spaß beim Lesen!



Prolog




Wie lange existiert unsere Welt schon?
Eine komplizierte Frage. Forscher können durch Knochenfunde von Tieren und Menschen, alten spitzen Steinwaffen und anderen Dingen behaupten, dass es diese Welt schon seit einigen Milliarden Jahren gibt.
Sie erforschen die Vergangenheit, indem sie mumifizierte Leichen in hoch entwickelte Geräte schieben, die die alten Körper durchleuchten.
Sie öffnen uralte Grabstätten, in der Hoffnung, auf einen Schatz zu stoßen oder auf andere Wertgegenstände, und nehmen alles mit, was sich darin befindet.
Selbst die Toten nehmen sie mit, die dann ihre ewige Ruhe in einer Glasvitrine in einem Museum abhalten sollen, wo die neugierigen Touristen sie dümmlich anglotzen.
Pietätlos ist das, wenn man mich fragt.
Im Grunde genommen hat man genau dasselbe mit mir gemacht; mich aus meinem Schlaf gerissen – aber das hat auch Vorteile.
Die Menschen beeindrucken mich nämlich ziemlich, obwohl ich über ihren Ehrgeiz, alles über die Vergangenheit und die Entstehung der Welt zu erfahren, lachen muss.
Es ist amüsant, wenn die Nachrichtensprecher im – sie nennen es „Fernsehen“ – ganz aufgeregt verkünden, wenn Wissenschafter erneut Ruinen gefunden haben.
Dann sind da diese riesigen Metropolen, die die Menschen erbaut haben, mit all den hohen Gebäuden, die in den Himmel ragen.
Es gibt viele bunte Lichter, ja, ich spreche von Strom, und nachts erhellen diese bunten Lichter die Straßen – es sieht wunderschön aus, zumindest für mich, denn ich kenne dies noch nicht allzu lange.
Erstaunlicherweise benutzen sie auch keine Pferde mehr als Transportmittel, sondern große Metallkisten, die sich Autos nennen.
Aber das ist noch lange nicht alles – unter der Erde fahren Bahnen, auf der Straße lange Metallkisten, Büsse, die mehrere Menschen auf einmal befördern können.
Es existiert sogar ein Ding, mit dem man fliegen kann; dessen Namen kenne ich leider noch nicht.
All das war für mich anfangs ein regelrechter Schock, was ja auch zu verstehen ist, wenn man beinahe dreihundert Jahre lang schläft und dann erweckt wird; zu neuem Leben, in einen neuen Jahrhundert.

---

„Bringt ihn ruhig rein, ich bin mit Nummer 311 fertig.
Ja, ihr könnt ihn gleich dorthin legen, ich kümmere mich gleich um ihn. Gab es noch weitere Funde?
Oh. Das ist seltsam, äußerst seltsam. Nun gut, das soll jetzt nicht unsere Sorge sein, wir haben einen von den Valouers gefunden, das zählt.
John, ruf Meggie an, sie soll vorbeikommen und sich das auch ansehen. Es ist mir egal, ob du sie damit weckst!“
Der Mann im weißen Kittel scheuchte John aus dem steril gehaltenen Raum, wartete, bis die drei Männer den hölzernen Sarg auf den Eisentisch abgestellt hatten und bugsierte dann auch diese hinaus.
Einer davon meckerte etwas von „arroganter Mistkerl“, doch das überhörte er schon längst.
Er wusste, dass sich seine Beliebtheit in Grenzen hielt, und viele seiner Kollegen hatten schon einen Grund für seine Kündigung gesucht, doch sie hatten keinen finden können.
Peter Donoway hatte eine reine Weste, er war noch nie mit der Polizei in Wickel geraten, hatte immer brav seine Steuern gezahlt und war noch nie zu spät zur Arbeit erschienen.
Noch dazu war er ein genialer Kopf, den selbst der größte Haufen an Arbeit nicht abschreckte.
Oft arbeitete er bis spät nachts, wenn seine Kollegen schon längst zu Hause waren und nur noch die zwei schrulligen Wachmänner anwesend waren.
So kam es auch, dass er nicht verheiratet oder mit einer Frau liiert war – dafür hatte er einfach keine Zeit.
Das sollte nicht heißen, dass er hässlich war. Nur zog er es vor, seine grauen Augen hinter einer großen Brille zu verstecken und sein sonst strubbeliges, braunes Haar mit Gel nieder zu klatschen und in weiten grauen Hosen herumzulaufen.
Er war eine Art Historiker und Pathologe, arbeitete für ein Museum und kümmerte sich dort um Skelett- und Mumienfunde.
Peter konnte deren Alter bestimmen, die Todesursache klären und deren Gesicht neu wiederherstellen.

Sein Arbeitsplatz befand sich im Keller des Museums, isoliert von dem Touristenteil.
Hier war es zu jeder Jahreszeit kühl und ein schummriges, blauweißes Licht erhellte die schmalen, langen Gänge.
Peter warf einen Blick auf die Uhr.
Zehn Minuten nach Mitternacht war es bereits.
Um diese Uhrzeit war er meistens schon alleine hier unten, doch diesmal war es eine Ausnahme gewesen.
Man hatte eine besondere Leiche gefunden, deren Untersuchung keinen Zeitaufschub mehr erlaubte.
In seinen Fingern breitete sich ein Kribbeln aus, also ballte er seine Hände zu Fäusten, um dem ein Ende zu bereiten.
Er schritt langsam zu dem schlichten, gammligen Holzsarg, und beugte sich darüber.
Was er sah, verwunderte ihn ziemlich.
Darin lag ein Mann, der schwarze Justaucorps von Würmern zerfressen, mit den Händen ineinander verschränkt.
Doch das war nicht das Merkwürdige daran.
Merkwürdig war, dass das Gesicht für seine Verhältnisse noch frisch wirkte.
Man konnte sehen, dass die Augen geschlossen waren.
Die pergamentbraune, dünne Haut spannte sich über den Wangenknochen und verliehen dem Toten ein schmales Gesicht.
Der Mund war nur noch ein schmaler, dünner Strich, der ebenfalls geschlossen wirkte.
Um das Gesicht kräuselte sich langes, schwarz glänzendes Haar.
Peter runzelte die Stirn. Er ging rasch in den Nebenraum, wusch sich gründlich die Hände und zog frische Gummihandschuhe an.
Dann kehrte er zurück, warf einen erneuten Blick auf den Leichnam und lehnte sich noch weiter hinab, um mehr sehen zu können.
Er legte seinen Zeigefinger sanft auf das Unterkiefer, schob es sachte nach unten.
Plötzlich gab es einen leichten Luftzug. Peter zuckte zurück und ein kalter Schauder lief seinen Rücken herab.
Hatte die Leiche geröchelt?
Nein, das war unmöglich. Und wenn, dann war dies vermutlich wegen der Temperaturveränderung zwischen dem kleinen, engen Sarg und dem großen, klimatisierten Raum.
Er verharrte noch kurz, dann schüttelte er energisch den Kopf.
Sei nicht kindisch, Peter.
Die Tür öffnete sich. „Was gibt’s, Mr. Donoway?“
Meggie betrat den Raum herzhaft gähnend.
Sie wusste ganz genau, dass Peter es hasste, wenn sie das tat.
Er hatte ihr oft genug vorgehalten, dass sie etwas motivierter zur Arbeit erscheinen sollte, doch sie tat so, als würde sie ihn nicht hören und machte es jedes Mal wieder.
Doch diesmal ärgerte er sich nicht darüber, sondern rollte nur genervt mit den Augen.
Sie war etwas kleiner als Peter, hatte feuerrotes, gewelltes langes Haar und ein rundes, freundliches Gesicht.
Eigentlich war sie genauso wie er. Meistens erschien sie in schlabbrigen Jeans und Pullovern, und niemals geschminkt.
Durch ihre lässige Art und Weise kam sie bei den anderen männlichen Kollegen freundschaftlich gut an, was ihre Kolleginnen, die die Führungen übernahmen, nicht gerade tolerierten.
Sie legten Wert darauf, immer gut auszusehen, was ja auch eine wichtige Aufgabe für sie war – auf die Touristen einen guten Eindruck zu verüben.
Obwohl Peter es nicht zugeben wollte, war sie intelligent und eigentlich auch nett, aber das hätte er ihr nie ins Gesicht sagen können.
Ihre Provokationen ihm gegenüber ließen ihn dieses Vorhaben auch sehr schnell wieder vergessen.
„Weshalb hast du mich denn geweckt, Peter?“, fragte Meggie weiter, als sie aus dem kleinen Nebenraum zurück kehrte und sich den rechten Handschuh über zog.
Sie trat an seine Seite und warf einen Blick in den Sarg.
„Und das ist der Grund, weshalb du mich her bestellt hast?
Ein alter Leichnam, wie wir ihn jeden Tag sehen und bearbeiten?“
Peter schüttelte den Kopf. Er ging langsam eine Runde um den Tisch und blieb gegenüber von Meggie stehen.
„Er ist ein Valouer. Sagt dir das denn nichts?“ Er ärgerte sich über Meggies Miene, die noch immer keine Begeisterung zeigte.
„Ein Mitglied der Familie Valouer, die einen Bund mit dem Teufel eingegangen sein soll, die junge Mädchen gefangen haben sollen, um ihr Blut zu trinken und ihr Fleisch zu essen, die andere blaublütige geköpft haben sollen und ihren Kopf auf Bäumen aufgespießt haben sollen ... sagt dir das denn überhaupt nichts?“
Meggie zuckte mit den Schultern. Natürlich wusste sie von dieser Familie, es gab ja auch kaum ein Geschichtsbuch, wo dieser Name nicht auftauchte.
Trotzdem glaubte sie nicht so recht an all das, was diese Familie angeblich getan hatte, denn es lag Jahrhunderte zurück und alte Leute – wie ihre Großmutter damals – hatten daraus gerne Horrorgeschichten für die Kleinen gesponnen.
„Ja, mir sagt dieser Name etwas. Nur verstehe ich nicht, warum du dich so aufregst. Wie wär’s, wenn wir eine Tasse Kaffee trinken gehen?“, sagte sie.
„Wie? Jetzt? Bist du völlig verrückt? Wir sind zum Arbeiten hier!“, fauchte er sie an, wütend darüber, dass sie nicht so enthusiastisch eingestellt war wie er. Und auch ein wenig enttäuscht.
Meggie zog die Augenbrauen hoch und verschränkte die Arme vor der Brust. „Hast du etwa Angst, dass die Leiche aufspringt und davon läuft, wenn du mal kurz Kaffee trinken bist?“, fragte sie spöttisch.
Peter runzelte die Stirn. Sie hatte einen wunden Punkt von ihm getroffen. Tatsächlich schämte er sich jetzt wegen seines Verhaltens. „Also schön“, stimmte er zu. „Aber nur kurz.“
Sie verließen den Raum, Peter voran, was ihm allerdings nicht ganz recht war. Er hatte noch einen letzten raschen Blick zurück werfen wollen.
Die Tür fiel mit einem Klicken ins Schloss, und im nächsten Augenblick war ein erneuter Luftzug zu spüren.


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Ich freue mich wie immer über eure Kommentare.
Ab heute werde ich aber bis Sonntag nicht hier sein, das heißt, dass ich bis dahin keine Antwort auf eure Fragen oder Sonstiges geben kann.

Danke!

*Hermine* alias Hermione
alles lesen | 5 Kommentare | *Hermine* | emma14@web.de
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