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Kurzübersicht
18.08.2021
» Abenteuer » Nings Kanufahrt
NR 375
Es war ein angenehm kühler Sonntagmorgen als Ning, ihr Grossvater und ihre Grossmutter aufwachten. Der Wecker klingelte bei allen um 6:00Uhr, denn sie mussten früh aufbrechen um noch ein paar Fische angeln zu können. Nings Grossvater bereitete gerade das Frühstück vor, als Nings Handy klingelte. Sie ging ran, während sie sich fragte wer denn um 6:34 am Morgen anrufe. Es war ihre Freundin Lina, die auch beim Kanufahren dabei sein sollte. Sie nahm ab und fragte: "Hallo, Lina was ist denn?" "Lina
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02.08.2002
» Phantasie-Geschichten » Das Zauberelixier
NR 4
Eine Geschichte von Melanie Haiden, 11 Jahre aus Wien

Einst lebte eine junge Frau, namens Magdalena in einer Eisenburg. Sie konnte nicht heraus und sie konnte auch nie ein Fenster aufmachen, denn anstatt den Vorhängen, gab es Gitterstäbe. Schon immer wohnte sie da, jedenfalls so lange, seitdem sie denken konnte. Sie hatte nie richtige Freunde und sie wusste auch nicht, wer und wo ihre Familie war. Jemand hatte sie vor 16 Jahren in diese gottverlassene Burg eingesperrt. Doch wer es war, erfuhr auch Magdalena nie. Es kam immer nur Riamondola, der Hausgeist der Burg. Das einzige Lebewesen (wenn man das so nennen konnte, sie ist ja ein Geist),dass sie je zu Gesicht bekommen hatte. Von ihr wurde sie mit Lebensmitteln und anderen Dingen versorgt. Ja, Riamondola war eine supertolle Freundin.

So geschah es, dass Magdalena versuchte die Gitterstäbe aufzubrechen. ,,Magdalena, das bringt doch nichts! Es ist nutzlos, versuchen auszubrechen ,wenn du es sowieso nicht schaffst. Auch mein Mann war hier 20 Jahre lang gefangen, doch irgendwann mal bekam er das "Lebenselixier" in die Finger und so war er plötzlich so stark, dass er die Gitterstäbe ohne Probleme aufbrechen konnte .Doch ohne "magische" Kräfte, wirst du es nicht schaffen!" sagte
Riamondola und brachte ihr den Tee. Doch Magdalena war damit beschäftigt ,mit einer mickrigen Nagelfeile die Gitterstäbe aufzufeilen. Doch nun wandte sie sich ihren Nägeln zu und feilte sie. ,,Ich weiß dass es nutzlos ist, Riamondola. Aber, aber- nein ich glaub’ s nicht! Du hast doch etwas von einem Lebenselixier gesagt, oder? Gibt es das noch mal? Ist das hier in der Burg?" Magdalena blickte zu Riamondola, die genüsslich ihren Tee schlürfte und plötzlich so erschrak, dass sie die Teetasse zu Boden fielen ließ, sodass diese klirrend zersprang. ,,Hier in der Burg? Wie kommst du drauf? Und wenn? Diese Burg hat mindestens ein Dutzend Stockwerke! Wie willst du da alles nach einem kleinen Fläschchen Elixier absuchen? Du bist doch schließlich nicht Superwoman!" Riamondola nahm sich eine andere Tasse mit Tee und schlürfte weiter. Magdalena dachte nach. ,,Ich glaube, ich habe da mal was in meiner Schublade gesehen!", sagte sie nach kurzer Zeit und durchsuchte neugierig ihre Nachttischschublade. Gleich darauf kam sie mit einem kleinen, blauen runden Fläschchen zurück. Riamondola lächelte. ,,Magdalena! Das ist es ! Das Elixier! Du bist gerettet!" Magdalena lächelte stolz und umarmte Riamondola's durchsichtigen Körper. ,,Ich komme mit dir!", sagte Riamondola entschlossen." Magdalena nickte und trank die Flasche in einem Schluck aus. ,,Schmeckt wie Kamillentee." Magdalena fühlte sich plötzlich so stark, also brach sie alle Eisenstangen im Zimmer auf. Magdalena und Riamondola lebten also glücklich bis ans Ende ihrer Tage, in der Zivilisation.
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02.08.2002
» Phantasie-Geschichten » Die Zauber-Elfe
NR 3
Eine Geschichte von Dominique Gimmi, 12 Jahre aus der Schweiz

Es lebte eins mal ein kleines Mädchen bei ihrer gemeinen Tante, dass kam so, weil ihre Eltern bei einen Autounfall verunglückt waren. Das Mädchen hasste die Tante, sie musste jede Woche denn Boden schrubben, und wenn es nicht gründlich geputzt war, dann musste sie einen Tag lang ohne Essen auskommen.

Eines Abends kam etwas Leuchtendes an ihr Zimmerfenster und klopfte, das Mädchen sah das leuchtende Ding und machte das Fenster auf, sie streckte ihre Hand aus und das Ding ,hopste auf ihre Hand, erst jetzt sah das Mädchen das es eine kleine Elfe war. Die Elfe fragte das Mädchen: "Bist du Lisa?". "Ja" antwortete Lisa. Darauf fragte Lisa leise:" Bist du eine Elfe?". "Ja" sagte sie. "Nenn mich einfach Lucy! Komm Morgen in den Wald am Ende des Sees!“ und schon verschwand die Elfe wieder.

Am Morgen sagte die Tante: "Ich gehe heute Essen und komme sehr spät wieder nach Hause." Das war Lisas grosse Chance in den Wald zu gehen. Dort angekommen, sass Lucy die Elfe schon auf einem Stein und wartete auf sie: "Toll, dass du gekommen bist!" Lucy sprang auf und machte eine Handbewegung, dass sie ihr folgen sollte. An einem schönem kleinem Teich angekommen, rief die kleine Elfe :"Alle raus! Kommt, sie ist jetzt da!" Alle anderen Elfen begrüssten Lisa: sie tanzten, sangen und lachten. Doch Lisa fragte nur verwundert: "Was wollt ihr eigentlich von mir?" Darauf Lucy: "Deine Eltern wollen es so, sie wollen nicht das du bei deiner bösen Tante bleibst. Lisa: "Was?! Darf ich wirklich bei euch bleiben?!!" Lucy: "Ja klar wir freuen uns, wenn du hier bleiben würdest!" Und so blieb Lisa bis an ihr Lebensende dort bei den Zauber-Elfen.

Zu Hause bei der Tante: "Lisa! Du hast den Boden nicht geschrubbt, zwei Tagelang kein Essen!! Lisa? Lisa, wo steckst du schon wieder??!!? LISA!!!
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