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Kurzübersicht
18.08.2021
» Abenteuer » Nings Kanufahrt
NR 375
Es war ein angenehm kühler Sonntagmorgen als Ning, ihr Grossvater und ihre Grossmutter aufwachten. Der Wecker klingelte bei allen um 6:00Uhr, denn sie mussten früh aufbrechen um noch ein paar Fische angeln zu können. Nings Grossvater bereitete gerade das Frühstück vor, als Nings Handy klingelte. Sie ging ran, während sie sich fragte wer denn um 6:34 am Morgen anrufe. Es war ihre Freundin Lina, die auch beim Kanufahren dabei sein sollte. Sie nahm ab und fragte: "Hallo, Lina was ist denn?" "Lina
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02.08.2002
» Phantasie-Geschichten » Die drei Schwestern
NR 6
Eine Geschichte von Michaela Wyssmann, 13 Jahre aus der Schweiz

Es waren einmal drei Schwestern mit den Namen Aisha 17, Sonja 14 und die kleinste Miriam 7. Sie waren sehr arm, sie lebten in einem kleinen, brüchigem, alten Haus mit Mutter und Vater. Eines Tages wurde Aisha schwer krank. Sie bat ihre Mutter, ob sie ihr eine rote Rose kaufen gehe, die Mutter sagte ja. Als sie wieder zu Hause war, sagte sie, es gibt nur schwarze Rosen. Sie stellte die schwarze Rose in eine Vase neben ihrem Bett. Es wurde Nacht und auch die Mutter war zu Bett gegangen. Am nächsten Tag war Aisha tot. Nach ca. 5 Monaten wurde Sonja auch schwer krank, sie bat ihre Mutter auch, ob sie ihr eine Rose kaufen gehen könne. Die Mutter sagte wieder ja. Als sie wieder zu Hause war, sagte sie, es gibt nur schwarze Rosen. Sie stellte die Rose in eine Vase neben ihr Bett. Es wurde wieder Nacht und die Mutter war auch zu Bett gegangen. Am nächsten Tag war Sonja tot. Nach ca. 1 Jahr wurde Miriam schwer krank. sie bat ihre Mutter, ob sie ihr auch eine rote Rose kaufen gehe. Sie sagte wieder ja. Als sie wieder zu Hause ankam, sagte sie es, gibt nur noch schwarze Rosen. Sie stellte sie in eine Vase neben ihr Bett. Da sagte die Mutter ich bleib in der Nacht bei dir. Und es wurde wieder Nacht und Miriam schlief langsam ein. Plötzlich sah die Mutter ein helles Licht in der Rose und eine Hand mit einem Messer in der Hand, die aus der Rose kam. Diese wollte auch die dritte Schwester töten, doch die Mutter ergriff das Messer und schnitt durch die Hand. Die Hand zog sich blitzartig zurück. Am nächsten Tag war Miriam noch am leben, die Mutter war sehr froh. Sie wollte ihrer einzigen Tochter eine kleine Freude bereiten, sie ging in den Blumen-Laden und fragte, ob sie eine rote Rose haben könne. Dann bekam sie auch eine wunderschöne rote Rose und sah dabei, dass die Blumenverkäuferin einen Verband trug um ihre Hand. Die Mutter bezahlte die Rose und eilte nach Hause. Als sie zu Hause war, sah Miriam die wunderschöne rote Rose, und sie war wirklich sehr sehr glücklich. Und sie lebten glücklich bis an ihr Lebensende.
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02.08.2002
» Phantasie-Geschichten » Ein Tag für mich und meine Freunde
NR 5
Eine Geschichte von Mui Phan, 10 Jahre aus Dresden

Ein Kalenderblatt fiel herunter. Nun lag es vor Ellis Zimmertür. Als Elli aus ihrem Zimmer kam, bemerkte sie es sofort. Das Kalenderblatt war nicht von gestern oder vorgestern, sondern von heute ! Sie fragte sich: "Was bedeutet denn das? Also, wie es in unserer Familie üblich ist, reißen wir das Kalenderblatt erst dann ab, wenn der Tag vergangen ist. Aber, hier ist es genau umgekehrt!" Plötzlich sprach das Kalenderblatt: " Bin ich hier richtig bei Elli?" Elli wusste erst gar nicht was sie antworten sollte, oder besser gesagt ob sie etwas antworten sollte?! Aber dann dachte sie sich: "Probieren geht über Studieren! Es kann ja nicht so schlimm werden!" "Ja, ich heiße Elli. Aber welche Elli meinen sie denn? Es gibt auf der Welt viele Ellis!", antwortete Elli. "Wenn ich mich nicht täusche, dann müsste ich bei Elli Summers sein. Oder?", fragte das Kalenderblatt. "Dann sind Sie hier richtig. Was wollen Sie denn?", fragte sie vorlaut. "1. brauchst du zu mir nicht Sie sagen! Sondern ganz normal du. Und 2. muss ich dir noch was sagen: Also, heute ist Sonntag der 14. Juli. Ich, gehöre nun dir! Also, besser gesagt dieser Tag gehört nur Dir!! Kapiert? Also,...", erklärte ihr das Kalenderblatt. Es wollte fortfahren, aber Elli brach es ab. "Ja, ja ich habe kapiert! Aber so richtig glaube ich es nicht. Hm. Na gut, ich kann es ja mal probieren", meinte Elli. " Das ist schön, dass du mir glaubst. Und du kannst heute alles kaufen, was du willst! Eher gesagt, alle Geschenke entgegennehmen. Du gehst einfach in einen Laden und nimmst dir das, was du brauchst. Klar?", fragte das Kalenderblatt Elli. " Klar, ich gehe jetzt alle meine Freunde holen und auch noch meine Geschwister. Wir gehen ein Picknick machen! Das ist wunder schön! Aber was wird aus dir?", fragte Elli. "Ich bleibe hier. Werde mich schon nicht langweilen!", antwortete das Kalenderblatt. "Tom! Francis! Kommt mal her! Der Tag gehört nur mir! Ich kann in eine Kaufhalle gehen und alle Geschenke entgegennehmen!", rief sie. "Sag mal, spinnst du? Dir hat wohl das Fernsehen gestern nicht gut getan?!", erklärte Ellis Bruder Tom. "Lass sie doch mal! Vielleicht ist an der Sache etwas dran?!", verteidigte Francis ihre Schwester Elli. "Ja genau. Ich zeige es euch, aber erst rufe ich meine Freunde an!", sagte Elli entschlossen. Sie lief zum Telefon und rief ihre beiden Freunde Sophie und Max an. Die beiden kamen sehr schnell, und es klingelte nach 10 Minuten schon an der Tür. Dann ging die ganze Bande zu einer Kaufhalle. Dort war offen und da stand ein Schild: "Ehrengast Elli darf sich alles nehmen!" "Habe ich es nicht gesagt? Kommt wir gehen rein", meinte Elli. Niemand war da, aber Elli glaubte das, was das Kalenderblatt gesagt hatte. Nun glaubten es auch die anderen. Sie nahmen sich alles was sie zum Picknick brauchten. Alles war in dem Laden vorhanden. Als sie gerade gehen wollten, sahen sie, ganz hinten in der Spielzeugabteilung ein helles Licht. Es kamen fünf Mini-Computer auf sie zu. Ein grüner Knopf leuchtete. Diesen drückten sie.

Dieser ließ sich zwar betätigen, aber sie waren plötzlich an einem See, den die fünf eigentlich nicht kannten. Aber es war so schön, dass sie sich dachten: "Wenn wir schon mal hier sind, dann können wir uns es ja gemütlich machen! Es wird schon nichts Schlimmes passieren!" Alle Sachen, die sie in dem Laden mitnehmen wollten, waren da. Die Mini-Computer waren an ihrer Hose befestigt. Sie schlussfolgerten nun daraus, dass es ihre waren. Eigentlich wollte die fünfer Bande ihre Badesachen holen. Aber sie lagen auf einer Decke, und es waren tatsächlich ihre. In der Nähe gab es einen Kirschbaum. Davon pflückten sie sich jeder 20 Kirschen. Als kleine Beschäftigung machten sie einen Wettbewerb: "Wer am längsten tauchen kann, darf sich 2 Kirschen nehmen." Alle tauchten gleichzeitig runter. Aber nur Tom und Francis kamen wieder hoch. Das Wasser war so klar, dass sie sahen, wie Elli, Sophie und Max in einen Strudel gerieten. Plötzlich gerieten Tom und Francis auch hinein. Ehe sie sich versahen, waren sie in einer Höhle. Da hörten sie Stimmen. Aber zur Erleichterung stellten sie fest, dass es Elli, Sophie und Max waren. Auf einmal erleuchtete wieder so ein Licht. Die Mini-Computer erschienen auf dem Boden. Sie nahmen sie und hielten sie fest. Sie rochen etwas wie Gift. Auf einmal hörten sie Schritte. Schnell wollten sie sich verstecken, aber es war schon zu spät. Eine Bande von Männern erschien. Ohne etwas zu sagen, nahmen sie aus ihren Rucksäcken Seile und fesselten sie. Elli, Max, Sophie, Tom und Francis konnten sich nicht wehren, denn die Männer waren zu stark. Mit einem Grinsen im Gesicht gingen sie wieder. Es war hoffnungslos. Die fünf konnten sich nicht von den Seilen befreien. Plötzlich leuchteten ihre Mini-Computer und im Nu waren sie befreit. Nun versuchten sie einen Ausgang zu finden. Sie waren aber erfolglos. Plötzlich dachte sich Elli: "Vielleicht hat es mit den Mini-Computer zu tun. Einen Hebel müsste ich hier finden." Dann suchte sie in allen! Ecken und Winkeln, und endlich fand sie einen. Sie betätigte ihn! Und auf einmal waren sie wieder zu Hause. Es war so, als hätten sie das alles gar nicht erlebt. Aber Elli vergaß dieses Abenteuer nicht. Im Fernsehen brachten sie, dass ein Bande von Gauner gefasst wurde. Die Polizei suchten sie schon seit Monaten. Als sie im Fernsehen die Bilder zeigten erinnerten sich Elli, Francis, Tom, Sophie und Max, dass es die Gauner waren, von denen sie gefesselt worden waren. Aber alles ist gut ausgegangen. Und die Mini-Computer waren verschwunden. Über eins machte sich Elli noch Gedanken: "Wo war das Kalenderblatt?" Als sie zum Kalender ging hing es dran. "War das alles nur ein Traum? Oder...", dachte sich Elli. Bevor sie weiter denken konnte, zwinkerte das Kalenderblatt ihr zu. Sie sah wieder das Gesicht von ihm. Nun war sie entschlossen: Das war kein Traum!!!
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