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Kurzübersicht
18.08.2021
» Abenteuer » Nings Kanufahrt
NR 375
Es war ein angenehm k黨ler Sonntagmorgen als Ning, ihr Grossvater und ihre Grossmutter aufwachten. Der Wecker klingelte bei allen um 6:00Uhr, denn sie mussten fr黨 aufbrechen um noch ein paar Fische angeln zu k鰊nen. Nings Grossvater bereitete gerade das Fr黨st點k vor, als Nings Handy klingelte. Sie ging ran, w鋒rend sie sich fragte wer denn um 6:34 am Morgen anrufe. Es war ihre Freundin Lina, die auch beim Kanufahren dabei sein sollte. Sie nahm ab und fragte: "Hallo, Lina was ist denn?" "Lina
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30.03.2003
» Phantasie-Geschichten » Harry Potter und der Auftrag des Ph鰊ix
NR 10
Eine Geschichte von Anita Berger, 12 Jahre aus St鯿kerau - A

Harry Potter tunkte seine Feder in das Tintenfass ein und begann sich Merktexte aufzuschreiben. Ab und zu h鰎te er kurz auf zu schreiben, den von unten drang lautes Gel鋍hter hinauf in Harrys kleines Zimmer.

Die Dursleys waren gerade dabei, wieder etwas zu proben, den es sollten Verwandte von Onkel Vernon kommen, die Harry aber nicht kannte.
Was scherte ihn es, dass Verwandte kamen?
Sie w黵den ihn doch genauso wie die Dursleys behandeln; wie einen Nutzlosen Dreck, wie ein Mischlingshund, der nicht wirklich einer Rasse angeh鰎te.
,, Tante Anita, sch鰊, das du da bist!创, h鰎te Harry die schmierige Stimme Dudleys sagen.
Gleich darauf war ein langer Seufzer von Tante Petunia h鰎en.
,, Ist er nicht gro遖rtig, unser Duddyspatz?创, sage Tante Petunia mit Tr鋘enerstickter Stimme.

Harry wurde es zu dumm, bei einem solchem L鋜m die Hausaufgaben f黵 die Sommerferien zu machen.
Er schloss das Tintenfass, nahm die Adlerfeder und ging damit zu dem losem Dielenbrett. Da war das kleine Fotoalbum, dass Hagrid Harry einmal zum Ende des ersten Schuljahres geschenckt hatte.
Harry bl鋞terte ein bisschen darin herum, da viel ihm das Foto von sich, Ron und Hermine auf.
Alle drei winkten ihm gl點klich zu.
Harry versp黵te einen kleinen Stich in seinem Herzen. Er vermisste Hogwarts so sehr...

,,HARRY! KOMM SOFORT RUNTER!创, kreischte Tante Petunia die Treppe hinauf.
,, Unn鰐iger Schreihals创, dachte Harry entnervt.
Dennoch lief er rasch die Treppein das Wohnzimmer hinab.
,, Ja, Tante Petunia?创, sagte Harry.
,, Heute wird Tante Anita kommen, sie ist eine von Vernons Schwestern, du wirst sie nicht kennen. Sie wird mit ihrer kleinen Tochter Melissa und ihrem Mann David kommen, es soll auch so bleiben, dass sie dich nicht kennen lernen, hast du verstanden?创, fauchte Tante Petunia Harry an.
,, Ja, Tante Petunia创, sagte Harry matt.
,,Du wirst oben in deinem Zimmer bleiben und keinen EINZIGEN Mucks von dir geben, wenn sie rausbekommen sollten, das du existierst, dann sage ich dir eins, Junge: Du wirst soviel Pr黦el bekommen, das dir die Eingeweide bei dem Hals raush鋘gen werden, ist das klar?创, sagte Onkel Vernon und er hob seinen dicken Zeigefinger.

Harry sah Onkel Vernon ins Gesicht. Es war h鋝slich rot angelaufen.
,, Ja, Onkel Vernon, ich werde keinen Mucks von mir geben创, sagte Harry und seufzte leise.
Wie gerne w黵de er doch eine Familie haben, die zu ihm hielt und die er alles erz鋒len konnte, was er Ron und Hermine nicht erz鋒len konnte?
Harry warf einen kurzen Blick auf den Wecker, den Harry wieder repariert hatte. Es war neun Uhr Abends, in ein paar Stunden w黵den die Verwandten der Dursleys kommen.
Harry beschloss, etwas fr黨er zu Bett zu gehen und zog sich seinen Pyjama an.
Rasch schl黳fte er unter die Decke. Mindestens zehn Minuten lang lag er noch wach in seinem Bett.
Dann sank er in einen tiefen, festen Schlaf...

ENDE VON TEIL 1


[Text wurde geaendert (16:51:17 30.03.2003) von Kidswebautoren]
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17.11.2002
» Phantasie-Geschichten » Susi ist eine Siebenschl鋐erin
NR 9
Eine Geschichte von Alina May, 10 Jahre aus N鰎venich - D

Susi ist eine Siebenschl鋐erin. Heute war sie so ersch鰌ft, dass sie sich direkt in ihr Bett fallen lie und einschlief, dabei hatte sie einen wundersch鰊en Traum:

Susi wollte sich etwas zu futtern besorgen. Sie ging durch den ganzen Wald und fand keinen einzigen Samen. Noch nicht mal Fr點hte waren aufzufinden. Nach einem Tag wurde ihr es zu bunt. Die Siebenschl鋐erin machte sich auf den weiten Weg um nach einem neuen Zuhause zu suchen. Sie war noch nicht weit gekommen, da traf Susi eine Fee. Sie fragte die Fee:

"Wei遲 du wo ein sch鰊er Wald ist mit vielen Fr點hten und Samen?"
Die Fee antwortete mit einer zarten Stimme:
"Ja, der Fabelwald ist der sch鰊ste den man sich vorstellen kann. Dort gibt es liebe bunte Drachen, Zwerge, Wichtel und vieles mehr."
"Liebe Fee zeigst du mir den Weg?", erkundigte sich Susi.
"Ja, ich muss eh gerade dort hin.", antwortete sie.

Die beiden waren nach einer Stunde angekommen. Die Fee verabschiedete sich und flog fort. Susi schaute sich um. Die B鋟me hatten eine goldene Rinde und die V鰃el schimmerten in den sch鰊sten Farben. Als sie weiter ging, entdeckte sie eine H鰄le.
"Dort kann ich schlafen", dachte sie. Als die Siebenschl鋐erin reinging, um es sich gem黷lich einzurichten, sah sie sich erstaunt um. Alles war voller Samen und Fr點hte! Auf einmal h鰎te sie jemanden schreien:
"Ein Eindringling, ein Eindringling!!!!"
Pl鰐zlich standen um sie herum ganz viele Siebenschl鋐er.
"Puh, sie ist eine von uns!", st鰄nte der, der die anderen gewarnt hatte.
"Willst du bei uns bleiben?", fragten sie Susi.
"Oh ja, sehr gerne!", antwortete sie.
Susi ging weiter um sich umzusehen. Einer der Siebenschl鋐ergruppe ging mit. Am See sahen sie ein Einhorn, dass in der Sonne silbern schimmerte. Dann trafen sie noch Zwerge, Wichtel und einen Drachen. Der Drache hatte die Farben eines Regenbogens und aus seinem riesigen Maul spuckte er viele bunte Blumen. Dann gingen sie wieder zur點k. Am Abend glitzerten die Sterne an Himmel wie Kristalle. Am n鋍hsten Morgen wachte Susi mit einem L鋍heln auf den Lippen auf und suchte ihre Freunde. Doch sie hatte alles nur getr鋟mt.

Die Siebenschl鋐erin erz鋒lte ihren Traum allen die sie kannte und w黱schte sich im Geheimen, dass er irgendwann einmal Wirklichkeit werden wird.
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