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Was ist Sexualität? (Gelesen: 4942 mal)
Indianer
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Was ist Sexualität?
06.03.2011 um 15:40:39
 
Alphatierverhalten ist auch, Logisches akzeptieren zu können.

Dies ist zum Beispiel, dass Homosexualität, Bi- und Metrosexualität, sexuelle Gewalt usw. nichts mit einem Sexualverhalten zu tun haben, sondern einzig und allein Phänomene direkter wie indirekter sexualisierter Gewalt sich selber und andern gegenüber sind.
Bezüglich der Sexualität bestehen aufgrund der Christianisierung und ihrer Folgen in unserer Gesellschaft eine Menge solcher Störungen, welche gerade durch die Assoziation mit Sexuellem auf deren Ursprung hinweisen.

Solche Gestörten haben momentan leider die politische und wirtschaftliche Macht inne. Mehr solche Störungen=mehr Verwirrung=mehr Ablenkung=mehr Gewalt=mehr Abzocke=mehr Marketing=mehr Umweltprobleme=mehr Verdrängungsversuche=mehr Ignorieren der Natur=mehr solche Störungen usw.

Zufriedene (auch sexuell) haben keinen Grund Gewalt auszuüben. Wieso orientiert sich Politik nicht an der natürlichen Gewaltfreiheit des Menschen? Sind das alles Perverse? Und wer hat die gewählt?
Übrigens ist Gewalt nie sexuell stimulierend, im Gegenteil. Alles andere ist eine Lüge. Mit Gewalt wird versucht, Zufriedenheit zu zerstören, da die eigene Unzufriedenheit nicht anders bewältigt werden kann, mangels positiver Bewältigungsstrategien.
Welche Politik wohl Unzufriedenheit will und Gewalt und deswegen weniger Übersicht und somit mehr Krieg? Und wer wohl ausserhalb der Politik mit den extra per Steuern eingetriebenen Finanzen zu solcher Politik verleitet bzw. solche Politik einfordert?

Oder habt ihr schon einmal von einer metrosexuellen Frau gehört? ... Eben.
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Indianer
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Re: Was ist Sexualität?
Antwort #1 - 07.03.2011 um 11:53:47
 
Gemäss meinem früheren Biologie-Lehrer hat jegliches logische Verhalten nebst dem Sexualakt selber zumindest indirekt mit den Sexualakt anstreben zu tun. Der allergrösste Teil logischerweise unbewusst.
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Cairen
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Re: Was ist Sexualität?
Antwort #2 - 08.04.2011 um 00:07:20
 
Indianer schrieb am 06.03.2011 um 15:40:39:
Alphatierverhalten ist auch, Logisches akzeptieren zu können.

Dies ist zum Beispiel, dass Homosexualität, Bi- und Metrosexualität, sexuelle Gewalt usw. nichts mit einem Sexualverhalten zu tun haben, sondern einzig und allein Phänomene direkter wie indirekter sexualisierter Gewalt sich selber und andern gegenüber sind. (....)
Solche Gestörten haben momentan leider die politische und wirtschaftliche Macht inne. (....)
Zufriedene (auch sexuell) haben keinen Grund Gewalt auszuüben. (...)


ist das jetzt echt dein ernst? oder willst du einfach nur provozieren, in der hoffnung, dass dann jemand mal einen deiner inputs kommentiert???

sorry. aber homosexualität, bisexualität und metrosexualität automatisch mit gewalt zu verbinden find ich reinsten schwachsinn. dann bezeichnest du diejenigen auch noch als gestört, oder wie darf man das verstehen??? und du gehst davon aus, dass oben genannt sexuell unzufrieden sind? kennst du persönlich homosexuelle, bisexuelle oder meterosexuelle? ich denke nicht. sonst würdest du so einen scheiss echt nich schreiben.  hä? ich find das echt das letzte.

wäre froh um eine rechtfertigung mr. friedenspfeiferaucher  hä?
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lisa, vampires are make-believe, like elves, gremlins, and eskimos. (homer)
 
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Indianer
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Re: Was ist Sexualität?
Antwort #3 - 03.09.2011 um 21:46:30
 
Ich kenne einen Mann, der mir vor vielen Jahren sagte, er sei homosexuell. Ich kenne ihn recht gut, wir waren jahrelang im selben Musikverein auf dem Land. Jetzt ist er im Rentenalter.

Vor einigen Jahren sagte er mir, dass er sich nicht mehr als homosexuell betrachte. Er habe in seiner Jugend nicht gecheckt, wie mit seinen Gefühlen und einer Frusterfahrung mit einer Frau umgehen. Zudem hatte er einen überstrengen Vater. Er hatte sich von Leuten angeben lassen, dass er vermutlich ein Homosexueller sei. Im Buhlen um Frauen damals und vielleicht noch heute vielleicht ein gängiges Mittel, andere auszuschalten. Er sagte mir, dass er ihnen geglaubt habe. Er war immer ein kritischer Geist und ich möchte nicht wissen, wie ich selber als Grüner und Sozialarbeiter von Bürgerlichen hingestellt werde. Sicher nicht als typischen Hetero. Das spielte bei ihm auch mit.

Ich nehme an, dass er genug logisch handelnde, ehrliche Menschen, im Speziellen Männer, um sich hatte, um seine Erfahrungen zu reflektieren und in Frage stellen zu können. Ehrlichkeit lenkt nicht ab und ermöglicht Beruhigung und Übersicht.
Seine Homosexualität war bekannt. Es gab zwar Leute, die über ihn dumm schwatzten, jedenfalls war der Zusammenhalt im Verein wichtiger als das Mobben einiger weniger. Er selber zeigte jedoch nie ein unlogisches Verhalten, das war sein Survival. Ist übrigens auch meines.

Mir ist bewusst, dass seine Korrektur aus Distanz betrachtet auch als letzten homosexuellen Versuch mir gegenüber mittels einer Lüge interpretiert werden könnte. Nur glaube ich nicht daran.

Homosexualität ist von der Natur her nichts Logisches, in unserer westlichen, auf Lügen basierenden Geld-Gesellschaft darf diese Wahrheit anscheinend fast nicht mehr gesagt werden. Diese Wahrheit behindert ja die Marketing-Ablenkungen, die Abzocke, die Endlösung.
Wieso also soll ich die Erfahrung mit ihm verleugnen? Es gibt keinen Grund. Im Gegenteil, sogenannt Homosexuelle können vielleicht noch etwas lernen.

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